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Titelaufnahme

Titel
Der Kontext macht Schule : eine empirische Untersuchung am Beispiel eines marginalen Viertels der peruanischen Stadt Cusco
AutorRölker, Sarah
PrüferFreitag, Christine In der Gemeinsamen Normdatei der DNB nachschlagen ; Müller-Kohlenberg, Hildegard In der Gemeinsamen Normdatei der DNB nachschlagen
Erschienen2014
HochschulschriftPaderborn, Univ., Diss., 2014
Anmerkung
Tag der Verteidigung: 13.02.2014
Verteidigung2014-02-13
SpracheDeutsch
DokumenttypDissertation
URNurn:nbn:de:hbz:466:2-14333 Persistent Identifier (URN)
Dateien
Der Kontext macht Schule [2.04 mb]
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Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die hier präsentierte Studie aus einem peruanischen Marginalviertel gibt Einblicke in den Lebens- und Arbeitsalltag der Menschen und zeigt die Hoffnungen, die sie für ihre eigene wie auch für die Zukunft ihrer Kinder entwickeln. Mit dieser Forschung ist es exemplarisch gelungen, wesentliche Aspekte dessen zu erfassen, was die Verantwortlichen schulischer Bildung als gesellschaftlichen Kontext wahrnehmen und berücksichtigen müssen, wenn sie bedeutsame und zukunftsrelevante Inhalte und Methoden entwickeln wollen. Anders als in vielen bisherigen Debatten um eine Kontextualisierung der Schule wird hier ein empirisch belegter Kontext präsentiert, der eine weit größere Tragweite hat als sonst übliche politische Postulate, die häufig in Zweigliederungen von ‚traditionell‘ und ‚modern‘, ‚ländlich‘ und ‚städtisch‘ oder ‚minderheitensprachlich‘ und ‚nationalsprachlich‘ verhaftet bleiben.

Zusammenfassung (Englisch)

This study gives insights into the living and working conditions and the daily lives of people who are living in a marginal urban area of a Peruvian city. Furthermore, it highlights the aspirations which they have for their own lives as well as for the lives of their children. The research shows those aspects, which people responsible for school education have to consider as a social context, if they want to develop relevant and sustainable contents and methods. 
 Contrary to many previous discussions on the contextualization of schools, empirical data in this exemplary study provide the details for a discussion on context, and help to go far beyond common political demands, which often pertain dichotomies such as ‚traditional‘ and ‚modern‘; ,rural‘ and ,urban‘ or ‚minority language and ‚national language‘.