Mons Calvariæ : Darinn die Geheimmnüssen was sich auff de[m] Berg Caluariæ von der Zeit an/ als Christus von Pilato zum todt vervrtheilt vnd vom Ioseph vnd Nicodemo begraben [...] / Anfencklich Durch Herren Antonivm De Gvevarræ Biscouen zu Mondonedo in Hispanischer Sprachen componiret Anietzo aber durch H. Ægidium Albertinum der Fürstl: D: in Bayeren Hof Raths Secretarium aufs treulicst verteutschet ... Coellen : Henning, 1634
Content
- PDF [1]
- PDF Front cover
- PDF Endsheet
- PDF Schmutztitel
- PDF Engraved titlepage
- PDF Dem Wol-Ehrwůrdigen in Gott Vatter vnd Herrn/ Francisco Scheffero Abten Deß Würdigen Gottes Hauß Heisterbach/ Herrn zu Flertzheim vnd Newkirchn/ meinem Großgünstigen Herrn vnd Patronen.
- PDF Kurtzes Register aller Capitteln so in disem Berg Caluariæ Erstentheils begriffen.
- PDF Register aller Capiteln dises Buchs.
- PDF I Prologvs Oder Vorredt des Authoris, welche fast schön ist.
- PDF 1 Was gestallt der Sohn Gottes ist verurtheilt/ vnd dergleichen Vrtheil niemaln in der Welt erhört worden.
- PDF 8 Was gestallt die Schergen deß Pilati/ Christo zum spott/ jm haben angelegt ein Purpur kleidt/ vnd w[as] für hohe Geheimnussen hierunter verborgen.
- PDF 17 Was gestallt Chrjstus ist gekrönt worden mit Dörnern/ vnd von vnterschidtlichen Cronen/ vnd was für grosse Geheimnussen darunter verborgen.
- PDF 26 Was gestallt die Juden Christo haben spöttlicher weiß ein Rohr geben in sein rechte Handt/ vnd was für hohe Geheimnussen darunter verborgen.
- PDF 32 Der Author prosequirt dise Materi was gestallt man Christo habe mit dem Rohr auff sein Haupt geschlagen.
- PDF 36 Mit was worten d[as] Hoffgesindt Pilati/ Christum haben gegrüst/ vnd was für Geheimnussen darunter verborgen.
- PDF 43 Was gestallt man in deß Pilati Hoff vor Christo hat die Knye gebogen/ vnnd von dem Knyen der Seelen vnd deß Leibs.
- PDF 50 Was gestalt Christus nicht hat wöllen auß dem Pallast Pilati mit sich nemmen die Kleyder/ welche die Juden jhm daselbst hatten gegeben/ vnd was für Geheimnussen darunter verborgen.
- PDF 55 Der Author continuirt dise Materi/ vnd erklert zwo schöne Figuren.
- PDF 61 Der Author prosequirt die obgemelte Figur/ vnd erklert einen schönen Spruch deß Apostels/ vnd werden gantz zarte sachen darin begriffe[n].
- PDF 67 Was man für ein præparation vnd ordnung hat angestellt Christum hinauß zuführen zum Creutzigen/ vnnd wirt zu disem proposito ein schöne Figur erklert.
- PDF 76 Der Author continuirt diese angefangene Materi vn[d] erklert einen spruch auß dem heiligen Esaia mit einem wunderbarlichen vnd fast lieblichen stylo.
- PDF 82 Der Author erklert die Geheimnuß der zweyer Namen Caluariæ vnd Golgathæ, vnd warumb der Herr Christus hat wöllen sterben auff einer Mistgruben.
- PDF 90 Der Author continuirt diese Materi vnd zeigt ferner an/ warumb Christus hat wöllen sterben auff dem Berg Caluariæ, vnd werden zu disem endt zwo Figuren erklert.
- PDF 94 Der Author explicirt ein Figur auß dem Leuitico, den Todt deß Herrn Christi auff dem Berg Caluariæ betreffe[n]t. Dise figur solle[n] die Liebhaber der H. Schrifft woll mercke[n].
- PDF 100 Was gestalt Christus hingehet auff den Berg Caluariæ, vnd von den grossen Geheimnussen/ w[as] jm auff demselben Weg ist begegnet.
- PDF 106 Was gestalt [der] Sohn Gottes d[as] creutz getragen hat auff seinen Schultern/ biß vnd so lang jhme Simon Cyreneus auff dem Weg begegnete. Vnd zu disem proposito wirdt ein schöne Figur erklert.
- PDF 111 Was gestallt Christus dem Cyreneo ist begegnet/ vnd er jhm sein Creutz vbergeben/ was auch für grosse Geheimnussen hierunter verborge[n].
- PDF 118 Der Author redet von etlichen vnterschidlichen maniren Christum zu folgen/ vnd d[as] der Cyreneus vil discipel hat/ die das Creutz Christi tragen auß zwang oder vmb Gelts willen. Vnd ist dises Capitel wol zumercken.
- PDF 123 Warum[b] Christus d[as] Creutz weiter nit getragen/ als biß auff halben weg/ vnd warumb ers auff halben Weg habe de[m] Simoni Cyreneo vberantwort/ w[as] auch für grosse Geheimnussen hierunter verborgen.
- PDF 131 Was gestallt die Töchter zu Jerusalem Christum folgen weynendt/ vnd warumb Christus ein grössers mitleyden trug mit den Zähern/ die sie weynten/ weder mit der Marter/ die er selbst litte.
- PDF 139 Der Author continuirt dise Materi/ vn[d] zeigt an/ w[as] für ein grosse frewd der Herr empfangen habe vber das weine[n] der töchter Jerusalems. Vn[d] w[as] gestalt er vns alle sambt ermahnt zu weinen/ vnd nit zu lachen.
- PDF 144 Warumb der Herr Christus die Weiber die jm nachfolgen/ nit schlechtlich habe Weiber genennt/ sonder Töchter von Jerusale[m]. Jn erleuterung diser wort/ werden grosse geheimnussen [der] H. schrifft erklert.
- PDF 152 Warumb Christus nit hat wöllen dem Herode antworten/ vnangesehen derselb jhne importunirte, vnnd warumb er geredt habe mit den töchtern Jerusalems/ vnangesehen er von denselbigen nit ersucht noch gebetten ward.
- PDF 159 Folgt/ warumb der Herr Christus beweint habe den Todt Lazari vnd die zerstörung Jerusalems. Vnd d[as] er doch beynebens nit hat haben wöllen/ daß die Töchter Sions weinen solten von seinentwegen. Daß auch nit ein jeglichs weinen gnug sey/ sonder daß wir wissen müssen/ warumb wir weinen.
- PDF 168 Der Author continuirt diese außlegung der wort: Nolite flere super me, vnd zeigt an/ d[as] wir alle mit de[m] Dauid sprechen mögen: Ego sum qui peccaui. Das man auch nicht beweinen soll den guten Todt/ sonder das böse Leben.
- PDF 176 Was gestallt Christus sich verglichen hat einem grünen Baum/ vnd die Synagog eine[n] dürren. Es legt auch der Author auß/ de[m] sehr hohen bau[m]/ daruon Ezechiel meldet. Vnd werde[n] in disem Capittel vil gemeinussen der H. Schrifft angezogen.
- PDF 184 Der Author continuirt die vorige Figur/ redet gar schön vom grünen bau[m] / vn[d] zeucht zu disem proposito vil zarte ding an auß H. schrifft.
- PDF 192 Was gestalt der Herr Christus kom[m]en ist auff den Berg Caluariæ vnnd man jm außgezogen hat seine Kleyder. Vnd werden in disem Capittel schöne exclamationes begriffe[n].
- PDF 199 Warumb Christus hat am Creutz wöllen sterben nackendt. Vnd w[as] gestallt vil mehr Menschen gefunden werden/ welche der Welt begere[n] zu diene[n] in kleidern/ als welche Christo begeren zu folgen nackendt.
- PDF 207 Von der Stundt in dern der Herr Christus ist angefangen worden zu creutzigen/ vnd was gestallt er sich vor allen dingen am Creutz hat dargebotten zutheilen/ vnd hernacher sein lincke Handt zu naglen.
- PDF 216 Was gestalt man dem Herrn Christo die rechte Handt angenagelt/ vnnd was massen im Hause deß Herrn niemaln dergleichen hammerschläg gehört worden.
- PDF 221 Was gestallt d[as] Creutz vn[d] der gecreutzigte seind gehebt worden in die höhe/ vnd daß zur zeit der annaglung der Füß Christi/ die Häm[m]er eben so sehr verwundt habe[n] d[as] Hertz [der] Mutter/ als das Fleisch deß Sohns.
- PDF 228 Was gestalt man vber den einen Rock Christi hat gespielt mit Wirffeln/ vnd den ander zertheilt/ vn[d] w[as] massen den Rock/ dessen sich die Schergen nicht dorfften anmassen/ die Ketzer heutigs tags zertheilen vnd zerstucklen.
- PDF 236 Was gestalt die Hencker haben d[as] Loß gworffen vber den vngenehete[n] rock Christi/ vnd w[as] für sonderbare geheimnussen darunter verborge[n].
- PDF 245 Was gestalt vilerhandt Leut Christum haben am Creutz bespott/ vn[d] schwerlich gelestert.
- PDF 253 Was gestalt der Sohn Gottes mit sambt jhme gecreutzigt hat alle vnsere iniurien vnd verbrechen. Vnnd daß in seiner Vnehr angefangen hat vnsere Ehr.
- PDF 263 Was gestalt im Todt Christi die Son[n] sich hat verfinstert/ vnnd ein vberauß grosses mitleyden gehabt vber den Todt jhres Erschöpffers/ vnd was massen die Synagog hat in der Finsternuß angefangen/ vnd in der Finsternuß ein endt genom[m]en.
- PDF 272 Vo[n] der vnterschidlichen Art deß sterbens/ daruon die Heylige Schrifft redet/ vnd daß der Todt Christi sey der allerherrlichst Todt gewest/ vnter allen andern.
- PDF 280 Was gestallt der Sohn Gottes ist gestorben am Creutz bettendt/ weine[n]dt vnd schreyendt/ vns zu einem Exempel/ wie wir vns zuuerhalten in vnserm Todtbeth.
- PDF 286 Was massen Christus in seinem Todt hat geneigt sein Haupt/ vnd w[as] für grosse Geheimnussen hierunter verborgen.
- PDF 296 Was gestallt der Sohn Gottes verschiden ist am Creutz vmb die 9. stundt. Vnd wirt sein Todt beschriben mit gantz klägliche[n] worten/ die sollen gelesen werden mit vergiessung viler Zäher.
- PDF 305 Was gestallt nach verscheidung Christi zerrissen ist der Fürhang deß Te[m]pels/ welches dann das erste Wunderwerck war/ so Christus begange[n] nach seinem absterben.
- PDF 313 Was massen im Todt deß sohns Gottes die Felssen zerrissen/ vn[d] die Gräber sich auffgethan/ vnd was sonsten für hohe Geheimnussen hierunter begriffen.
- PDF 322 Was gestallt durch de[n] Todt deß sohns Gottes widerumb aufferstanden seynd vil heilige Männer/ vnd wie Christus die hypocriten vnnd Heuchler verglichen hat den weissen Gräbern.
- PDF 328 Was gestalt der Hauptman Christu[m] für einen Gott bekente vn[d] w[as] für ein vnterschiedt sey zwischen der bekantnuß Petri vnd dises Hauptmans. Vnd wie er hernacher ist ein heiliger Martyrer gestorben.
- PDF 335 Warumb die Schrifft den todt Christi nenne ein Specktakel/ vnd das man vil Mensche[n] findt/ welche mit sambt den Juden an jhre Brüst schlagen/ aber gar wenig welche sich reinigen von sünden.
- PDF 344 Was gestalt Pilatus befahl die neulich gecreutzigte vom creutz herab zunemmen/ vnd d[as] die Jünger zu disen zeiten vil mitgesellen haben/ welche da prociriren/ daß jhren Brüdern zerbrochen werden die Bein.
- PDF 352 Warumb Christus hat bewilligt das man jm hat zerbrochen sein Fleisch/ aber d[as] man nit hat anrüren dörffen seine Gebein Vnnd was gestalt der Herr die Gebein beware/ welche die außerwöhlten vnd H. seind.
- PDF 359 Vom stich/ welchen Longinus dem Herrn Christo gab/ vnd welcher ein offenbarer ist gewest so viler hoher geheimnussen vnd so tieffer Sacramenten/ d[as] er gleichsamb vil ehender ein schlüssel ist welcher auffthut/ weder ein Lantz welche verwundt.
- PDF 368 Was gestallt man vnten beym Creutz die Kleider Christi hat getheilt mit schwerdtern/ vn[d] oben am Creutz sein Hertz zertheilt hat mit spiessen.
- PDF 375 Der Author beschleust die geheimnussen der Lantzen/ vn[d] exclamirt vber die vndanckbarkeit die wir erzeigen/ vmb d[as] der sohn Gottes von vnsernt wege[n] vergossen sein köstlichs Blut.
- PDF 384 Was gestallt Joseph von Arimatia vom Pilato begert hat den Cörper Christi/ wie/ von weme/ wann vnd warumb er denselbe[n] hat begert.
- PDF 393 Was gestallt die Jungfraw auff dem Berg Caluariæ weinete/ vmb daß sie kein bereitschafft hatte/ jren sohn zubegraben/ daher dann Joseph bewegt ward/ jne begraben zu helffen.
- PDF 401 Was gestalt Joseph vnd Nicodemus habe[n] die Leyter herzu getragen/ auffs Creutz hinauff zusteigen. Vnd was massen sie haben salben mit sich genommen Christum zusalben.
- PDF 409 Was gestallt man den Herrn hat vom Creutz herab genom[m]en/ vnd gelegt in den schoß seiner Mutter. Vnd auff was weiß er ist worden beweint.
- PDF 417 Was gestalt die Begräbnuß/ welche Joseph gehalten hat seinem Vatter Jacob/ ein figur ist gewest deß jenige[n]/ was Joseph von Arimatia gethan hat an Christo vnserm Erlöser.
- PDF 421 Der Author continuirt dise Materi.
- PDF 426 Der Author continuirt dise Materi/ vn[d] redet von der salbung Christi.
- PDF 431 Was die Alten für ein grosse sorgfeltigkeit haben gebraucht in begrabu[n]g der Todten/ vnd warumb der sohn Gottes nit befohlen noch verordnet hat seinen Cörper zubegraben.
- PDF 436 Der Author beschleust mit deme/ das Christus gelegt wirt in d[as] Grab.
- PDF 441 Folgt ein schönes kläglichs vnnd beweglichs Gebett deß Authoris.
- PDF In Crvcifixvm.
- PDF Endsheet
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- PDF Spine
- PDF Deß Bergs Calvariae, Ander Theil
- PDF Front cover
- PDF Endsheet
- PDF Title page
- PDF Don Petri Velez de Gueuarra Argument oder Vorred/ vber das erste Wort/ welches der Sohn Gottes gesprochen hat am Stammen deß Creutzes.
- PDF 1 Avßlegung deß ersten worts
- PDF 1 welches Christus geredt hat am Creutz/ vnd was dises heilige gebett für hohe condiciones an jhm hab.
- PDF 7 Was gestalt der Sohn Gottes zu seinem Vatter sagt/ daß die jenigen/ welche jhne Creutzigen/ nicht seyen seine Feinde/ sonder seine Freunde.
- PDF 12 Das Christus sich habe gesetzt mitten zwischen Gott vnd dem Menschlichen Geschlecht/ aber was der Schidßman in disem Lermen für einen danck daruon getragen.
- PDF 18 Was für hohe conditiones begriffen seyen in disem Gebett/ darnach wir vns in vnserm Gebett zurichten.
- PDF 21 Warumb der Vatter dem Sohn nit habe wöllen antworten/ als derselb für seine Feindte bate.
- PDF 27 Das Christus am Creutz vil eiffriger gebetten für seiner Feinde weder im garte[n] für sich selbst.
- PDF 32 Das Gott an jetzo vil gütiger sey weder er vor zeiten gewest.
- PDF 39 Was gestallt der Sohn Gottes rechenschafft helt mit der Synagog von wegen fünferley grausamkeiten die sie geübt haben an seinem Todt.
- PDF 47 Daß die Barmhertzigkeit Christi vil grösser gewest weder die Boßheit der Juden.
- PDF 56 Daß wir vnser Hertz conformiren müssen mit dem Hertzen Christi/ damit wir jhne recht lieben vnd dienen können.
- PDF 65 Außlegu[n]g deß andern worts
- PDF 65 von der bekehrung deß einen Schechers vnd von den grossen Wunderwercken die der Herr an demselben geübt.
- PDF 70 Das Iudas ein arger Dieb gewest/ vnd was er gestolen/ vnd wie er vom Apostolat gefallen.
- PDF 76 Was Iudas für grosse Sünd begangen.
- PDF 85 Von den grossen Tugenten deß einen Schechers.
- PDF 92 Daß der ein Schecher sich mehrers zu nutz gemacht hab die 3. Stundt am Creutz weder Iudas drey Jahr im Apostolat.
- PDF 98 Was gestallt der fromb Schecher nur mit seinem Hertzen vnd der Zunge[n] erlangt hat die glory.
- PDF 107 Daß der böß schecher ist verdambt worden von wegen seines vnglaubens/ vnd was diese zwen Schecher für zwen Kelch getruncken.
- PDF 115 Was der fromb Schecher für ein grosse Lieb getragen zum bösen Schecher/ vnd wie er jhne gestrafft.
- PDF 122 Was der fromb schecher dem bösen Schecher verwiesen/ vnd wie man Gott förchte[n] solle.
- PDF 131 Von der danckbarkeit/ welche Christus geübt hat gegen dem frommen Schecher.
- PDF 139 Schöne außlegung der wort: Domine memento mei.
- PDF 144 Ein schönes Gebett/ welches der fromb Schecher Christo dem Herrn hat geopffert.
- PDF 149 Was gestallt Christus erhört hat die fünff wort deß Schechers/ vnd jhne beantwort mit siben worten.
- PDF 156 Außlegung der wort Christi: Hodie mecum eris in Paradiso.
- PDF 164 Warumb Christus gesagt habe Amen dico tibi, vnd nit: Amen dico vobis. Vnd was massen der fromb Schecher ist gewest der aller erst Martyrer/ welcher mit Christo gestorben/ vn[d] der allererst Heylig/ welchen Christus canonisirt hat.
- PDF 176 Außlegu[n]g deß dritten worts
- PDF 176 daß die Lieb der Mutter Gottes vbertroffen hab alle Menschliche vnd Englische Lieb.
- PDF 182 Von der Lieb der Mutter gegen dem Sohn/ vnd deß Sohns gegen der Mutter.
- PDF 191 Vom ersten vnd andern wort Simons, welches er geredt hat zu der Jungfrawen.
- PDF 197 Außlegung deß dritten worts Simeons.
- PDF 204 Was gestallt Salomon von seinem Vatter geerbt hat das Reich der Wollust/ Christus aber das Reich der Müheseligkeit.
- PDF 214 Vom Schwert deß Schmertzens welches den Sohn Gottes hat vmbbracht vnd die Seel seiner Mutter durchtrungen.
- PDF 222 Das nur die Jungfraw vnd jhre Freundtschafft seyen zu fuß gestanden nahe beym Creutz/ aber die andere allesambt weit daruon.
- PDF 227 Warumb Christus habe gewölt/ d[as] sein Mutter solte sein bey seinem sterben/ vnangesehen sie jhm nit helffen kön[n]te vns zuerlösen.
- PDF 240 Außlegu[n]g deß vierdte[n] worts
- PDF 240 vnd was gestallt Christus in disem vierdten wort/ mehr weder im andern habe verkehrt seinen stylum im reden.
- PDF 249 Was gestalt Christus sich beklagt vmb das sein Vatter allen seinen Zorn vnnd Grimmen gebrochen an seinem Leib.
- PDF 254 Christus beklagt sich/ vmb d[as] sein Vatter jhm in seinem Paßion genommen alle seine Freunde vnd bekannten.
- PDF 261 Christus beklagt sich/ vmb das man seinen Leib badet im Blut der Adern vnnd das Hertz ertrencke im wasser der engsten.
- PDF 266 Christus beklagt sich/ vmb daß jhne seine eigne Freunde creutzigen.
- PDF 271 Christus beklagt sich/ vmb das man vil höher habe geschetzt den Todt der Tochter Iephtæ in der Synagog, weder man jetzo seinen Todt in der Kirchen.
- PDF 278 Christus beklagt sich/ vmb daß gleich wie man dem Isaac verstopfft hat die Brunnen auß Neydt/ eben also man jhm geöffnet hat seine Wunden auß Boßheit.
- PDF 290 Christus beklagt sich/ warumb man seinen Leib beladen hab mit Geisseln vnnd Streichen vnd das Hertz mit sorgen.
- PDF 300 Christus beschwert sich vber die Vndanckbarkeit der Synagog, die er jederzeit auff seinen Achßlen getragen.
- PDF 306 Christus beschwert sich vber vnsere Vndanckbarkeit.
- PDF 314 Christus beklagt sich vmb daß er so gar vbel ist tractirt worden vom Neydt/ vnd was gestallt man zu Samaria für einen Eselskopff hab bezahlt als achtzig Silberling/ vmb seinen Leib aber nur dreyssig.
- PDF 322 Christus beklagt sich vber die jhm zugefügte Marter.
- PDF 328 Christus beschwert sich vmb d[as] er lengst zuuor/ ehe Iudas jhne verrahten/ von seinem Vatter sey verurtheilt worden zu[m] Todt.
- PDF 343 Außlegu[n]g deß fünffte[n] worts
- PDF 343 warumb Christus gesagt d[as] alle diejenigen solten zu jm kom[m]en/ welche[n] dürstet/ hergege[n] warum[b] er selbst habe durst gelitten.
- PDF 350 Daß die Raben haben gespeist den Heliam, aber das die Hebreer Christo nichts haben wollen weder zu essen noch zu trincken geben.
- PDF 357 Daß die Schergen haben außgetruncken den Wein/ welchen sie hatten mitbracht Christo vn[d] den Schechern zu geben/ aber das sie Christum liessen sterben deß dursts.
- PDF 363 Von den Kleidern Christi/ die er vns allhie hat verpfendt.
- PDF 369 Erklerung einer Figur auß dem Tobia.
- PDF 375 Applicatio diser Figur.
- PDF 383 Daß dem König Dauid nit gedürst habe nach dem Wasser/ sonder nach der Seligkeit.
- PDF 388 Christus beklagt sich vmb d[as] wir jhne von wegen geringschetziger ding verlassen/ vnd daß er vns derwegen vergleichet den alten Cisternen.
- PDF 392 Das Christus sich nit verweigert hab zu trincken den Essig vnd Gallen/ vnangesehen er wol gewüst/ das es jhm nemmen würde das Leben.
- PDF 396 D[as] die Synagog Christo nichts anders hab zugeben gehabt/ als faule Heffen.
- PDF 405 Vom durst Christi/ wie derselb beschaffen gewest.
- PDF 413 Vo[n] der grossen Vndanckbarkeit der Juden/ welche Christo reichten die Gall vn[d] Essig.
- PDF 420 Erklerung einer Figur vom durst Dauids.
- PDF 428 Daß die Kirch Christi einen vberflus habe deß geistlichen Wassers/ nemblich/ der Gnad vnd Gaben deß Heiligen Geistes. Vn[d] vo[m] Fewr Christi/ welches er gelegt hat in die Welt.
- PDF 441 Außlegung deß sechsten worts
- PDF 441 vnnd vom vnterschidlichen verstandt desselben.
- PDF 446 Von der vnmessigkeit im essen vnd trincken/ vnd das Christus sey gewest der allergröst Martyrer.
- PDF 453 Von der hochheit deß Sohns Gottes/ vnd das alle ding ein Zahl/ Gewicht vnd Maß haben/ außgenommen die Menscheit Christi.
- PDF 460 Von der hocheit deß Tempels Salomons aber daß der Tempel der Menscheit Christi denselben weit vbertroffen.
- PDF 467 Das in Christo seynd erfült worden alle geheimnussen vnd propheceyen/ die man von jhm hat geweissagt.
- PDF 474 Außlegung der wort Christi: Pater sancte, non pro mundo rogo, sed pro illis vt eos serues à malo.
- PDF 483 Von den vnterschidlichen Opffern deß alten Testaments/ vnd von dem einigen Opffer deß newen Testaments vnd desselben wirckung.
- PDF 490 Der Author erkleret ein Figur auß dem alten Testament/ was gestallt Moyses den Altar hat siben mahl gesalbt/ vnd d[as] solche salbung sey gewest ein Figur/ welche erfült ist worden in der allerheiligsten Menscheit Christi.
- PDF 500 Außlegung deß siebenden worts
- PDF 500 das Gott der einiger vnd wahrer Tröster ist vnd was gestallt er für die Synagog war ein Gott der Raach/ für die Kirch aber ein Gott der Barmhertzigkeit.
- PDF 505 Vom vnterschidt zwischen dem Testament Dauids vnd Christi.
- PDF 508 Vom Vnterschidt deß Bluts Christi vnd Abels, vnd wie vnterschidtlich sie vmb Raach geschryen.
- PDF 510 Was gestalt Christus sich beklagt vber die Seel deß Christen vm[b] das sie dermassen vndanckbar ist von wegen jhrer Erschöpff: vnd Erlösung.
- PDF Endsheet
- PDF Back cover
- PDF Spine
