TY - THES AB - Leben in Reboot-Zeiten - Eine empirische Fallstudienanalyse in der Film- und Games-Industrie befasst sich mit dem spezifischen Wiederholungsphänomen der Reboots unter medienökonomischen Gesichtspunkten. Im Fokus steht die Frage nach der Bedeutung von Reboots für den Erfolg von Unterhaltungsmedienangeboten und damit das Aufzeigen möglicher Erfolgsaussichten von Reboots von Film- und digitalen Spiele-Serien, wobei neben den Bedingungen des ökonomischen Erfolgs die Rolle der Rezipienten zur Bemessung des Erfolgs evaluiert wird. Grundlage der Untersuchung bildet die Erarbeitung einer eigenständigen, medienübergreifenden Reboot-Definition, die eine eindeutige Abgrenzung zum Remake-Begriff vornimmt und zugleich die Serialitätsbedingung vor dem Bezugsrahmen transmedialer Erzählwelten berücksichtigt. Um die Komplexität des Reboot-Phänomens auf möglichst vielen Ebenen zu erfassen, wird eine qualitative Fallstudie gewählt. Das Reboot-Phänomen bei Film- und Games-Serien wird erstmals in den Medienwissenschaften untersucht und durch detailliert ausgearbeitete Fallstudien ganzheitlich beleuchtet, wobei medienkulturelle und medienökonomische Aspekte verknüpft werden. AU - Thun, Anika CY - Paderborn DA - 2020 DO - 10.17619/UNIPB/1-870 DP - Universität Paderborn LA - ger N1 - Tag der Verteidigung: 15.01.2020 N1 - Universität Paderborn, Dissertation, 2020 PB - Veröffentlichungen der Universität PY - 2020 SP - 1 Online-Ressource (XII, 278 Seiten) T2 - Institut für Medienwissenschaft TI - Leben in Reboot-Zeiten: eine empirische Fallstudienanalyse in der Film- und Games-Industrie UR - https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:466:2-36282 Y2 - 2026-01-17T06:43:55 ER -