TY - THES AB - Unternehmenstransaktionen gelten seit geraumer Zeit als Königsdisziplin in der betriebswirtschaftlichen Steuer- und Finanzierungslehre. Zur Verwirklichung einer Unternehmensübertragung stellt das Zivilrecht zwei rechtliche Gestaltungsformen, den Asset-Deal und den Share-Deal zur Verfügung. Während im Rahmen eines Asset-Deals einzelne Wirtschaftsgüter das Kauf- bzw. Verkaufsobjekt bilden, werden bei einem Share-Deal Gesellschaftsanteile übertragen. Es ist offensichtlich, dass sich die steuerlichen Rahmenbedingungen stark unterscheiden. Diese Arbeit untersucht die Frage, welchen Einfluss die Kaufgestaltung und die damit zusammenhängenden Steuerwirkungen auf den Wert des Unternehmens ausüben. Zur Beantwortung dieser Frage werden die Verfahren des Discounted Cashflow (DCF) eingesetzt. Das Ziel der Untersuchung besteht darin, die steuerlichen Einflussfaktoren bei Veränderung der Struktur der Unternehmenseigentümer systematisch zu qualifizieren und anhand eines Modells zu quantifizieren. AU - Julich, Nadja CY - Paderborn DA - 2020 DO - 10.17619/UNIPB/1-1020 DP - Universität Paderborn LA - ger N1 - Tag der Verteidigung: 29.07.2020 N1 - Universität Paderborn, Dissertation, 2020 PB - Veröffentlichungen der Universität PY - 2020 SP - 1 Online-Ressource (IX, 182 Seiten) T2 - Department 2: Taxation, Accounting and Finance TI - Asset-Deal vs. Share-Deal: Unternehmensbewertung im Rahmen der DCF-Verfahren unter Risiko UR - https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:466:2-37789 Y2 - 2026-01-11T18:45:48 ER -