TY - THES AB - Lebensmittelversorgung erfolgt global und die geografische Lebensmittelherkunft kann den Stoffgehalt beeinflussen. Verzehrs- und Gehaltsdaten wurden genutzt, um in Standardszenarien die Exposition zu Stoffen über Lebensmittel zu bewerten. Zusätzliche Quellen gaben weitere Informationen zur Lebensmittelherkunft, was für Herkunftsszenarien genutzt wurde, um Expositionsschätzungen zu verfeinern. Der Herkunftseinfluss wurde nicht von Standardszenarien abgedeckt für Bromid aus Tomaten, da das Herkunftsszenario beruhend auf Tomatenvielverzehrern und höheren Gehalten aus italienischen Tomaten die höchste Exposition von 0.015 mg/Tag/kg KG ergab. Jedoch wurden Herkunftseinflüsse auch in Standardszenarien abgedeckt, da diese zur höchsten Schätzung führten basierend auf Vielverzehrern und hohen Gehalten für die Fallstudien Ethephon aus Ananas (0.9 g/Tag/kg KG), Aluminium aus Kiwi (0.02 mg/Woche/kg KG), Aluminium und Cadmium aus Kakaopulver (0.15 mg/Woche/kg KG and 0.4 g/Woche/kg KG). Deutsche Heringvielverzehrer waren der Summe an Dioxinen und dioxinähnlichen polychlorierten Biphenylen mit 26.5 pg WHO-2005-TEQ/kg KG/Woche ausgesetzt basierend auf Ostseeproben, während norwegische Hochverzehrer eine niedrigere Exposition von 6.5 pg WHO-2005-TEQ/kg KG/Woche hatten basierend auf Proben der Norwegischen See. Die Betrachtung der geografischen Lebensmittelherkunft verfeinerte Expositionsschätzungen für gewählte Fallstudien aber mehr Daten sind nötig für zukünftige Verbesserungen. AU - Fechner, Carolin CY - Paderborn DA - 2020 DO - 10.17619/UNIPB/1-1056 DP - Universität Paderborn LA - eng N1 - Tag der Verteidigung: 25.09.2020 N1 - Universität Paderborn, Dissertation, 2020 PB - Veröffentlichungen der Universität PY - 2020 SP - 1 Online-Ressource (VII, 37 Seiten) T2 - Fakultät für Naturwissenschaften TI - Refinement of dietary exposure assessment using food supply chain information UR - https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:466:2-38158 Y2 - 2026-01-13T21:20:20 ER -