TY - THES AB - Additive Fertigungsverfahren generieren Bauteile durch das schrittweise Hinzufügen von Material ohne formgebende Werkzeuge. Dabei bilden CAD-Daten die Grundlage für zumeist schichtweise ablaufenden Fertigungsprozesse. Neben großen Freiheiten in der Bauteilgestaltung bieten verfahrensspezifische Eigenschaften die Möglichkeit zur Funktionsintegration. So ermöglicht das Laser-Strahlschmelzen (LBM) als pulverbettbasiertes, additives Fertigungsverfahren die direkte Integration von Partikeldämpfern im Fertigungsprozess. Der Einsatz in der Praxis ist aufgrund fehlender Konstruktionsregeln jedoch stark eingeschränkt. In der vorliegenden Arbeit werden Konstruktionsregeln für die Gestaltung von direkt additiv gefertigten Partikeldämpfern aus dem LBM erarbeitet. Die Analyse von Einflussfaktoren und die Auswahl geeigneter experimenteller Untersuchungsmethoden bilden dabei die Grundlage. Hierauf basierende experimentelle Untersuchungen erlauben die Beurteilung der Dämpfungswirkung durch die direkte Integration des Partikeldämpfers im LBM-Prozess. Die hierbei entstehenden Kennfelder erlauben schließlich das Ableiten von allgemeinen Trends. Diese können wiederum in Konstruktionsregeln konsolidiert werden. Abschließend zeigt die Validierung an einem Anwendungsbeispiel die praktische Nutzbarkeit der Konstruktionsregeln auf. AU - Künneke, Thomas CY - Paderborn DO - 10.17619/UNIPB/1-2128 DP - Universität Paderborn LA - ger N1 - Tag der Verteidigung: 30.09.2024 N1 - Universität Paderborn, Dissertation, 2024 PB - Veröffentlichungen der Universität PY - 2024 SP - 1 Online-Ressource (vii, 159 Seiten) Diagramme T2 - Fakultät für Maschinenbau TI - Methodische Erarbeitung von Konstruktionsregeln für die Gestaltung von direkt additiv gefertigten Partikeldämpfern aus dem Laser-Strahlschmelzen UR - https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:466:2-53366 Y2 - 2026-02-05T03:44:41 ER -