Strukturierter Entwurf selbstoptimierender mechatronischer Systeme / von Oliver Oberschelp. 2009
Inhalt
- Abbildungsverzeichnis
- Abkürzungsverzeichnis
- Wichtige Formelzeichen
- 1 Einführung
- 1.1 Herausforderung Selbstoptimierung
- 1.2 Umfeld dieser Arbeit
- 1.3 Zielsetzung
- 1.4 Gliederung der Arbeit
- 2 Grundlagen für die Entwicklung selbstoptimierender Systeme
- 2.1 Bestimmung des Begriffs Selbstoptimierung
- 2.2 Optimierungs- und Lernverfahren
- 2.2.1 Modellbasierte Verfahren
- 2.2.2 Modellbasierte Optimierung
- 2.2.3 Verhaltensbasierte Verfahren
- 2.2.4 Lernverfahren – Grundlagen
- 2.2.5 Selbstverstärkendes Lernen (Reinforcement Learning)
- 2.2.6 Neuronale Netze
- 2.2.7 Planungsorientierte Verfahren
- 2.3 Methodik zum Entwurf mechatronischer Systeme
- 2.3.1 V-Modell für die Entwicklung mechatronischer Systeme
- 2.3.2 Anwendung auf Selbstoptimierung
- 2.3.3 Vorgehen beim modellbasierten Systementwurf
- 2.3.4 Modellbildung mechatronischer Systeme
- 2.3.5 Abstraktionsebenen in der Modellbildung
- 2.3.6 Objektorientiertes Mechatronikmodell (OMM)
- 2.3.7 Rechnergestützte Simulation
- 2.4 Struktur mechatronischer Systeme
- 2.4.1 Systembegriff
- 2.4.2 Funktionsorientierte Modellierung und Strukturierung
- 2.4.3 Modular-hierarchische Bauteilstruktur
- 2.5 Agententechnik als Entwurfsparadigma für proaktive Informationsverarbeitung
- 3 Konzept für Entwurf und Struktur selbstoptimierender Systeme
- 3.1 Einführung
- 3.2 Rekonfigurierbare Systeme als Grundlage für Selbstoptimierung in mechatronischen Systemen
- 3.3 Modellierung von hybriden Systemen
- 3.4 Operator-Controller-Modul (OCM)
- 4 Numerische Simulation und Ausführung von modularen Systemen
- 4.1 Mathematische Modelle
- 4.2 Numerische Simulation mechatronischer Systeme
- 4.2.1 Genauigkeit und Stabilität numerischer Berechnungsverfahren
- 4.2.2 Voraussetzungen für unterschiedliche Schrittweiten
- 4.3 Verkopplung von Teilsystemen
- 4.3.1 Numerische Fehler durch Aliasing
- 4.3.2 Erzeugung von Störfrequenzen durch Kopplung von Teilsystemen
- 4.3.3 Multirate-Systeme und Multirate-Integration
- 4.3.4 Grenzen des Modellierungsansatzes
- 4.4 Ansätze zur Vermeidung von Störeffekten in Multirate-Systemen
- 4.4.1 Kompensation der Aliasing-Effekte durch Glättung der Koppeldaten
- 4.4.2 Extrapolation der Koppeldaten
- 4.4.3 Gleichzeitiger Einsatz von Glättung und Extrapolation
- 4.4.4 Aufwand und Fehler
- 4.4.5 Reihenfolge der Auswertung der Teilsysteme
- 4.4.6 Erweiterung von Runge-Kutta-Verfahren zu Multirate-Verfahren
- 4.4.7 Fazit
- 5 Informationsverarbeitung – Entwurf und Implementierung
- 5.1 Modularisierung von Modellen
- 5.1.1 Zerlegung in Teilkomponenten
- 5.1.2 Modularisierung der Systemgleichungen
- 5.1.3 Modularisierung nach Ausgangsblöcken
- 5.2 Modulare Codegenerierung und Steuerung
- 5.3 Laufzeitumgebung IPANEMA
- 5.4 Informationstechnische Realisierung hybrider Komponenten
- 6 Anwendungsbeispiele für Selbstoptimierung
- 6.1 Ein Beispiel für Hierarchisierung und Multirate: Magnetbahn
- 6.1.1 Modellierung
- 6.1.2 Multirate-Integration
- 6.1.3 Modellerweiterungen für Multirate
- 6.1.4 Simulationsergebnisse
- 6.2 Ein Beispiel für Verhaltensbasierung: Aktives Fahrwerk
- 6.2.1 Aufgabenstellung
- 6.2.2 Verhaltensbasierter Ansatz
- 6.2.3 Aufbau des Operator-Controller-Moduls (OCM)
- 6.2.4 Kognitiver Operator: Zustandsmaschine und Verhalten
- 6.2.5 Simulationsergebnisse
- 6.3 Ein Beispiel für verteilte Optimierung: Trajektorienoptimierung bei schienengebundenen Fahrzeugen
- 7 Zusammenfassende Diskussion und Ausblick
- A Literaturverzeichnis
- B Stichwortverzeichnis
