Go to page
 

Bibliographic Metadata

Title
Ein Verfahren zur hierarchischen Struktur-, Dimensions- und Materialbedarfsplanung von Fertigungssystemen / von Thorsten Timm
AuthorTimm, Thorsten
Published2008
Institutional NotePaderborn, Univ., Diss., 2008
LanguageGerman
Document TypesDissertation (PhD)
URNurn:nbn:de:hbz:466-20090107017 
Files
Ein Verfahren zur hierarchischen Struktur-, Dimensions- und Materialbedarfsplanung von Fertigungssystemen [1.06 mb]zusammenfassung [6.37 kb]abstract [5.76 kb]
Links
Reference
Classification

English

The growing pressure of competition forces companies to produce cost optimal and to adapt immediately to changes in their environmental conditions. These decisions must always consider the integration of the companies in globalized markets on the demand side and on the supply side. This dissertation deals with the question how structure and dimension of production facilities can be planned optimally in this situation. Additionally the methods used for material requirements planning are selected and configured according to these decisions. The considered problems are represented in the form of four hierarchically ordered partial models, each of them realized by a mathematical optimization model. Since the problems hold dependencies from each other, coordination processes are developed for the use of the models in operation. Performance figures are used to differentiate between the normal top-down execution of the partial models and the escalation, i.e. planning of a superordinate partial model after a subordinate. The developed method is evaluated using a practical use case.

Deutsch

Durch den zunehmenden Konkurrenzdruck sind Unternehmen dazu gezwungen, kostenoptimal zu fertigen und sich an ändernde Bedingungen umgehend anzupassen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Unternehmen sowohl auf der Nachfrage- als auch auf der Angebotsseite in globalisierte Märkte eingebunden sind. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie Struktur und Dimensionierung der Fertigungseinrichtungen eines Unternehmens in dieser Situation optimal geplant werden können. Außerdem werden die in der Materialbedarfsplanung genutzten Verfahren entsprechend dieser Entscheidungen ausgewählt und konfiguriert. Die betrachteten Fragestellungen werden in Form von vier hierarchisch angeordneten Partialmodellen dargestellt, die jeweils durch ein mathematisches Optimierungsmodell umgesetzt werden. Da die Fragestellungen voneinander abhängig sind, werden zur Ausführung der Partialmodelle in der betrieblichen Praxis Koordinationsprozesse definiert. Durch Kennzahlen wird dabei neben der Top-Down Ausführung der Partialmodelle eine Eskalation, d.h. die Neuplanung durch übergeordnete Partialmodelle ermöglicht. Das entwickelte Verfahren wird anschließend anhand eines Praxisbeispiels evaluiert.