TY - THES AB - Softwareentwicklung beschäftigte sich in den letzten Jahren mit flexibel kombinierbaren Software- Services. Um einen Service zu finden, der hinsichtlich der funktionalen und nicht-funktionalen Kunden-Anforderungen passt, erfolgt ein Abgleich der Anforderungsbeschreibungen mit den Service-Beschreibungen, das sogenannte Service Matching. Allerdings berücksichtigen aktuelle Ansätze zum Service Matching nur Teile der Anforderungen und können außerdem nicht mit unvollkommene Beschreibungen arbeiten. Zum Beispiel haben Kunden oft vage Anforderungen, während Anbieter ihre Services unvollständig beschreiben. In diesen Fällen liefern traditionelle Ansätze irreführende Ergebnisse. Daher wurde das Konzept von Matching-Prozessen erarbeitet, welche mehrere Matching-Ansätze kombinieren und ihre Ergebnissen aggregieren können. Ermöglicht wird dies durch das modellgetriebene Framework MatchBox. Um Ungewissheiten während des Matchings zu entgegnen, schlagen wir das Konzept des Fuzzy Matchings vor. Basierend auf wohldefinierten Fuzziness-Quellen und -Typen wird dabei das Ausmaß der auftretenden Ungewissheit quantifiziert. Somit wird der Benutzer über Unschärfe informiert, um bessere Entscheidungen treffen zu können. Durch die Kombination unterschiedlicher Forschungsgebiete stellt diese Dissertation Ergebnisse vor, die über den Stand der Forschung im Bereich Service Matching hinausgehen. Aufgrund dessen stellt sie einen wichtigen Schritt dar, Service Matching in der Praxis sinnvoll einzusetzen. AU - Platenius, Marie Christin CY - Paderborn DA - 2016 DP - Universität Paderborn LA - eng N1 - Tag der Verteidigung: 12.07.2016 N1 - Universität Paderborn, Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik, Univ., Dissertation, 2016 PB - Veröffentlichungen der Universität PY - 2016 SP - 1 Online-Ressource (XII, 250 Seiten) T2 - Institut für Informatik TI - Fuzzy matching of comprehensive service specifications UR - https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:466:2-26843 Y2 - 2026-01-16T12:19:32 ER -