Des Alexander Pope Esq. sämmtliche Werke : mit Wilh. Warburtons Commentar und Anmerkungen. Enthaltend Den dritten Theil seiner Briefe. Strasburg : Heitz und Dannbach, 1778 : Eilfter Band(1778-). 1780
Inhalt
- PDF Enthaltend Den vierten Theil seiner Briefe, samt dessen Abhandlung über Homers Ilias
- PDF Enthaltend Den dritten Theil seiner Briefe
- PDF Vorderdeckel
- PDF Vorsatz
- PDF Titelblatt
- PDF Jnhalt des dritten Bandes von Pope´s Briefen.
- PDF [1] Fortsetzung der Briefe an und von Doctor Atterbury, Bischoff von Rochester, von 1716 bis 1723.
- PDF [1] XXIII. Popens letzer Brief an den Bischoff von Rochester.
- PDF 6 XXIV. Von dem Bischoff von Rochester.
- PDF 12 XXV. Von eben demselben, über den Tod seiner Tochter
- PDF 18 Briefe an und von Herrn Gay, von 1712 bis 1732.
- PDF 18 I. Des Autors Meynung von Herrn Gay, sein Verdienst und Bescheidenheit
- PDF 20 II. Wünscht ihm dienen zu können, und ertheilt ihm Rath wegen seiner Poesie
- PDF 23 III. Von der Mahlerey: Herrn Gays Gedicht, der Fächer.
- PDF 26 IV. An Herrn Gay, wegen seiner Zurückkunft von Hannover nach dem Tod der Königinn.
- PDF 31 V. An Herrn Gay: über den Tod seiner Mutter. Gays Gedicht an Herrn Lowndes, nebst seiner Erwartung bey Hofe.
- PDF 34 VI. Von Herrn Gay zu Rath: über den merkwürdigen Tod zweyer Liebhaber, die vom Blitz erschlagen wurden: nebst ihrer Grabschrift.
- PDF 41 VII. An Herrn Gay in Rath: die Gefangensetzung des Bischoffs von Rochester im Tower.
- PDF 44 VIII. Ueber fehlgeschlagene Erwartungen von den Grossen. Erinnerung der Freunde.
- PDF 46 IX. Versicherungen, daß er sich seiner auch in der Abwesenheit erinnern werde.
- PDF 48 X. XI. XII. An Herrn Gay, in einer gefährlichen Krankheit.
- PDF 54 XIII. Ueber dessen Genesung und Congreves Tod.
- PDF 56 XIV. An die Madame Howard
- PDF 59 XV. Entschuldigung seines Stillschweigens: über Fenton´s Tod.
- PDF 61 XVI. Glückwunsch an Herrn Gay über das Ende seiner Erwartungen bey Hofe. Die Unschuld und Glückseligkeit des Privatlebens und der Unabhängigkeit.
- PDF 64 XVII. Von Herrn Gay vom Lande, seine Absicht ein Gut zu kaufen, über die Dunciade.
- PDF 67 XVIII. An Herrn Gay auf dem Lande. Wünsche ihm zu dienen.
- PDF 70 XIX. Klagen über dessen Abwesenheit.
- PDF 74 XX. Der Verfasser wird immer geneigter sich zur Ruhe zu begeben.
- PDF 77 XXI. Des Verfassers Betrübniß über die Abwesenheit seines Freundes. Seine Liebe zu ihm &c.
- PDF 80 XXII. Bittet ihn, wieder in die Stadt zu kommen, und sich der Dichtkunst zu widmen.
- PDF 84 XXIII. Ueber die nemliche Materie. Der Tod des Schauspieler Wilks. Verse über die Einsiedeley zu Richmond.
- PDF 87 XXIV. Von Herrn Gay. Dessen schlechte Gesundheitsumstände: seine Meynung von Lobgedichten.
- PDF 90 XXV. Von Herrn Cleland an Herrn Gay.
- PDF 97 XXVI. Herr Pope an den Grafen von Burlington.
- PDF 100 XXVII. Des Verfassers schlechte Gesundheit. Klagen über die Abwesenheit seines Freundes &c.
- PDF 104 XXVIII. Ueber den Tod des Herrn Gay: die Krankheit seiner Mutter, und andere böse Zufälle.
- PDF 108 XXIX. An Hugo Bethel Esq. Lob der Menschliebe. Der Nutzen der Gleichheit in der Freundschaft.
- PDF 111 XXX. An eben denselben: über den Tod des Grafen von C -
- PDF 116 XXXI. Ueber die Wiedergenesung seiner Mutter. Die traurigen Dienste der Freunde; über den Tod des Königs.
- PDF 120 XXXII. Von der Ausgabe seiner Briefe: seine Lage, seine Belustigungen und seine Freundschaften.
- PDF 124 XXXIII. An den Grafen von Peterborow: seine Liebe zur Gärtnerey: seine Betrachtungen über Ehrentitel. Mangel an Neuigkeiten.
- PDF 127 XXXIV. Von dem Grafen von Peterborow. Die Gärten zu Stow Gemüthsart der Frauenzimmer. Seine Liebe zur Faulheit, nebst den Ursachen davon.
- PDF 130 XXXV. Die Antwort.
- PDF 135 XXXVI. Von dem Grafen von Peterborow. Dessen Abneigung, wieder in die Stadt zu kommen: die mildthätige Zunft; mehr über das Frauenzimmer.
- PDF 138 XXXVII. Von eben demselben: dessen Begriff vom goldenen Alter.
- PDF 140 XXXVIII. Von eben demselben. Dessen Verlangen den Dr. Swift zu sehen: Veränderung seiner Leidenschaften.
- PDF 143 XXXIX. Dr. Swift an den Grafen von Peterborow.
- PDF 146 XL. Berathschlagung über die Anlage eines Gartens: verschiedene Meynungen &c.
- PDF 152 XLI. An Hrn. C - Vorwürfe über die Beleidigungen, so er einem unglücklichen Frauenzimmer zugefügt.
- PDF 156 XLII. An Herrn Richardson.
- PDF 158 XLIII. An eben denselben, über den Tod seiner Mutter.
- PDF 160 XLIV. An eben denselben.
- PDF 162 XLV. An Hrn. B..... wegen dem Versuch über den Menschen.
- PDF 165 XLVI. Betrübnis über den Verlust seiner Freunde.
- PDF 169 XLVII. Von Dr. Arbuthnot in seiner letzten Krankheit: dessen letzte Bitte.
- PDF 172 XLVIII. Die Antwort.
- PDF 179 Briefe an und von Dr. Swift. vom Jahr 1714 bis 1737.
- PDF 179 I. Herr Pope an Dr. Swift. Vom Zeitvertreibe.
- PDF 184 II. Dr. Swift an Hrn. Pope. Entschuldigung und Urtheil wegen dem erhaltenen Homer.
- PDF 189 III. Pope an Dr. Swift. Discours über die Religion.
- PDF 193 IV. Dr. Swift an Hrn. Pope. Ueber die Dichter und andere Schriftsteller.
- PDF 199 V. Ebenderselbe, über die Autorschaft und verschiedene Staatsangelegenheiten.
- PDF 223 VI. Dr. Swift an Herrn Gay, über die vorige Materie.
- PDF 229 VII. Herr Pope an Dr. Swift. Beschreibung seiner itzigen Lebensart.
- PDF 236 VIII. Lord Bolingbrocke an Dr. Swift. Des nemlichen Inhalts.
- PDF 244 IX. Antwort auf vorige zwey.
- PDF 249 X. Herr Pope an Dr. Swift. Ueber die Freundschaft und über Dr. Arbuthnots Krankheit.
- PDF 253 XI. Antwort auf den vorhergehenden Brief.
- PDF 260 XII. Herr Pope an Dr. Swift. Ueber Dr. Arbuthn. Wiedergenesung. Raisonnement über verschiedene gute Freunde und über die Freundschaft selbst.
- PDF 267 XIII. Anwort auf vorigen.
- PDF 272 XIV. Lord Bolingbrocke an ***
- PDF 278 XV. Dr. Swift an Herrn Pope. Klage über Herrn Popens immerwährende Unpäßlichkeit.
- PDF 280 XVI. Herr Pope bedauert die Abreise Hrn. Dr. Swifts und danket ihm in den verbindlichsten Ausdrücken vor das ihm übermachte Präsent.
- PDF 284 XVII. XVIII. Herr Gay an Dr. Swift. Ueber Gullivers Reisen. Herrn Gays Einladung an Herrn Dr.
- PDF 294 XIX. Herr Pope giebt Herrn Dr. Swift sein Wohlgefallen über das herausgekommene Buch, Gullivers Reisen betittelt, zu verstehen, nebst Aufmunterung zum Patriotismus.
- PDF 298 XX. Antwort auf vorigen.
- PDF 302 XXI.Lob der Unabhängigkeit. Ueber die Verbesserung eines Gedichts.
- PDF 306 XXII. Herr Pope danket Hrn. Dr. Swift vor die ihm zuwege gebrachte Bekanntschaft mit Herrn Stopfort. Urtheil über verschiedene poetische Werke.
- PDF 310 XXIII. Pope bedauert Hrn. Dr. Swifts noch andauernde Unpäßlichkeit, und vermisset als Freund seine Gegenwart.
- PDF 313 XXIV. Dr. Swift sucht Hrn. Pope wegen seiner Abwesenheit zu beruhigen. Geführte Klage über seine Kränklichkeit.
- PDF 318 XXV. Dr. Swift meldet Herrn Pope seine Zuhausekunft, nebst Einladung zu sich nach Irland.
- PDF 323 XXVI. XXVII. Ueber das Hofleben und über Herrn Gays herausgegebene Oper.
- PDF 333 XXVIII. Lord Bolingbrocke an Dr. G... Ueber Popens Dunciade, Vermahnung an den Dr. seiner Gesundheit besser zu pflegen.
- PDF 337 XXIX. Herr Pope an Dr. Swift. Nachricht von Jonathan Gulliver. Herrn Gays Oper wird heraus gestrichen. Schilt auf die schlechten Autoren. Lob der ächten Freundschaft.
- PDF 343 XXX. Antwort auf vorigen.
- PDF 347 XXXI. Dr. Swift an Herrn Pope. Beschreibung seiner freyen Denkungsart. Klage über die Schalkheit der Leute. Lob der Mässigkeit.
- PDF 351 XXXII. Antwort auf vorigen.
- PDF 355 XXXIII. XXXIV. Ueber die Dunciade, Herrn Pope`s Klage über Kränklichkeit. Ueber Dr. Swifts Wohlstand bezeigtes Vergnügen.
- PDF 363 XXXV. Dr. Swift an Herrn Pope. Ueber seinen Zeitvertreib. Betrübniß über den Tod des Herrn Congreve. Schilderung eines Arztes.
- PDF Vorsatz
- PDF Rückdeckel
- PDF Rücken
- PDF Dritter Band
- PDF Zweyter Band
- PDF Erster Band
- PDF Fünfter Band
- PDF Vierter Band
- PDF Sechster Band
- PDF Achter Band
- PDF Siebenter Band
- PDF Enthaltend Den ersten Theil seiner Briefe
- PDF Enthaltend Den zweyten Theil seiner Briefe
