Die angewandte oder praktische Aesthetik oder die Theorie der dekorativen Architektur / von Wenzel Herzig. Leipzig : Scholtze, [1873]
Inhalt
- PDF Vorderdeckel
- PDF Vorsatz
- PDF Schmutztitel
- PDF Titelblatt
- PDF Widmung
- PDF Vorwort
- PDF Inhalt
- PDF [1] Die Aesthetik.
- PDF 3 Die reine oder theoretische Aesthetik.
- PDF 3 Die angewandte oder praktische Aesthetik oder die Theorie der Künste.
- PDF [7] Der Ausdruck der Darstellung.
- PDF 9 In Hinsicht der Form, welche der Bestimmung des Zweckes zu entsprechen hat. Oeffentliche-oder Monumental-Gebäude; Privatgebäude. Der charakterisirende Ausdruck der Darstellung des Inneren eines Monumentalgebäudes; die Zweckmässigkeit und Bequemlichkeit der inneren Entheilung; die solide und feste Konstruktion. Die Erscheinung des Aeusseren eines Monumentalgebäudes. Der charakterisierende Ausdruck der Darstellung der Privatgebäude.
- PDF 12 In Hinsicht der Form, welche mit Rücksicht auf dem zwecklichen Charakter würdevoll und wohlgefällig auszustatten ist, der charakteristische Ausdruck der Darstellung des Aeusseren eines Monumentalgebäudes: Der Ausdruck: der Ruhe und Klarheit; der Würde; der Einheit; der Mannigfaltigkeit; der Harmonie. Der charakteristische Ausdruck de Darstellung des Aeusseren des Privatgebäudes.
- PDF 17 In Hinsicht der Form, die mit dem Charakter der Umgebung in angenehmer Harmonie steht.
- PDF 19] Die Schönheit der Form.
- PDF 19] Die Eigenschaft der Korrektheit: Der richtige Ausdruck der Darstellung nach geistigen Begriff; Deutlichkeit; Klarheit; Angemessenheit; Ordnung; Einheit; Natürlichkeit; Richtigkeit und Reinheit; Präzision und Kürze; Vollständigkeit.
- PDF 24 Die Eigenschaften der Schönheit der Form: Bewegung; Einheit; Verhältniss; Kontrast; Leichtigkeit; Mannigfaltigkeit; Vertheilung von Licht und Schatten; das Interessante.
- PDF [27] Der Kontrast.
- PDF 28 Der Kontrast, welcher durch das Gebäude mit seiner Umgebung erzeugt wird: in der Stadt; auf dem Lande. Die Höhenform des Gebäudes zu seiner hohen und niederen Lage; hochgelgene auf Anhöhen und Felsen erbaute Gebäude; Gebäude an sanft ansteigenden Berglehnen oder auf dem flachen Land erbaut. Der Charakter des Baustyls zur Gruppirung der Umgebung.
- PDF 38 Der Kontrast, welcher durch die Symmetrie mit der Unsymmetrie erzeugt wird. Die Unsymmetrie des Ganzen fordert die Symmetrie des Einzelnen oder seiner Bestandtheile. Das Ganze kann symmetrisch und unsymmetrisch sein, seine Bestandtheile aber müssen symmetrisch sein
- PDF 42 Der Kontrast, welcher durch die Vor-und Rücksprünge der einzelnen Gebäudetheile, sowie durch deren äussere Form erzeugt wird. Die Vor und Rücksprünge und deren Form. Die Risalitgrundform. Die Höhengruppirung.
- PDF 45 Der Kontrast, welcher durch die Ruhe mit der Bewegung der Form erzeugt wird. Durch die Gruppirung und Dekorirung mit Rücksicht auf die Wirkung des Glatten und Einfachen.
- PDF 48 Der Kontrast, welcher durch die Verzierung mit dem Glatten erzeugt wird. Die Gesimse. die Säule. die Pilaster. Die Statuen. Die Vasen und Urnen. Die Reliefs. Die Guirlanden und Pflanzengewinde.
- PDF 53 Der Kontrast, welcher durch das Material erzeugt wird. Die richtige und zweckmässige Konstruktion. Der Steinbau. Der Ziegelbau. Der Hozbau: der theilweise Holzbau; der reine Holzbau. Das Metall. Die Farbe des Materials. Der Glanz und das Matt.
- PDF 62 Der Kontrast, welcher durch die Farbe erzeugt wird. Die Schicklichkeit der anzuwendenden Farben. Die Zusammengehörigkeit oder Harmonie der Farben.
- PDF [65] Die Festigkeit und Leichtigkeit der Verbindung der einzelnen Theile oder die Konstruktion.
- PDF [65] In Hinsicht der Zweckmässigkeit und Solidität: der Unterbau; der Oberbau; die Krönung. Die richtige Anwendung der Materialien. Die gute und zweckmässige Verbindung der Materialien. Die Duchführung einer gleichen Stylform.
- PDF 72 In Hinsicht der Entwicklung.
- PDF 73 In Hinsicht der Form und Gruppierung. Die Formen. Die Gruppirung. Die Formen. Die Gruppirung.
- PDF [75] Die Anordnung der Gruppirung.
- PDF [75] Die Stellung der Gebäudetheile im Grossen und Ganzen. Die Gruppirung nach der Grundform. Die Gruppirung nach der Höhenform: die Höhengruppirung durch Stockwerke: die Gruppirung der Krönung oder des Abschlusses. Die Gruppirung der Grund- und Höhenform bildlich dargestellt; in symmetrischer und in unsymmetrischer Form.
- PDF 91 Die Gruppirung durch die Anwendung der Dekorationsbauten. Der Unterbau: in der Gestalt eines Postamentes; der Unterbau in der Form eines ebenerdigen Geschosses; der Unterbau entweder aus den ersten beiden Unterbauarten zusammengesetzt, oder aus zwei Halbgeschossen gebildet. Die Freitrepppen. Die Auffahrtstreppen. Die Altane und Balkons. Die Erker. Die Säulengänge, Kolonnaden und Arkanden. Die Giebel. Die Attika. Die Thürme: Leuchtthürme, Glockenthürme, Burg- oder Schlossthürme.
- PDF 102 Die Anordnung der Oeffnungen und Oeffnungsgruppen.
- PDF [105] Das Verhältnis oder das Ebenmaass. Die geschickte Wahl des Verhältnisses. Die gleiche Durchführung des Verhältnisses.
- PDF 107 Das Verhältnis der Hauptanlage des Gebäudes. Das Verhältnis der Grundform mit Rücksicht auf die Höhe: bei Gebäuden von allgemeiner Form, und bei jenen von besonderer Form. Das Verhältnis der Höhenform: der Unterbau: in der Form eines Postamentes; in der Form eines ebenerdiges Geschosses: in der Form eines auf einem Postamente stehenden ebenderdigen Geschosses, oder in der Form zweier Halbgeschosse übereinander gestellt; der oder in der Form zweier Halb-Gruppierung durch Stockwerke und deren Verhältniss.
- PDF 122 Die Verhältnisse der Detailanlage. Das Verhältnis der Oeffnungen und Massen. Das Verhältnis der Säulen und Pilaster. Das Verhältnis der Arkade oder Bogenstellung. Das Verhältnis der Erker, Altane, Balkons und Thürme. Das Verhältniss der Gesimse, und zwar: der Fussgesimse; der Gurtgesimse ; der Einfassungs- oder Umrahmungsgesimse; der Krönungsgesimse; Deck- und Traufgesimse; Verdachungsgesims. Das Krönungsgesims als Krönung oder Abschluss des Gebäudes. Die Krönung in der Form: eines blossen Kranzgesimses...
- PDF [145] Die Ungezwungenheit in der Bewegung der Form.
- PDF 147 Die Ungezwungenheit in der Bewegung der Form selbst.
- PDF 148 Die Anordnung der Gruppirung.
- PDF 150 Die Ungebundenheit in der Wahl der Grundformen und Bestimmung der Höhen.
- PDF [152] Das Edle und die Würde, das Grosse und Erhabene.
- PDF [158] Die geschickte Anordnung der Verzierungen.
- PDF [158] Das Verständniss. Ortliche und allgemeine Verzierungen. Die charakterisirende Form.
- PDF 159 Einheit. Die Korrektheit des Organismus. Die Zusammengehörigkeit aller Theile zu einem Ganzen. Die Durchführung einer gleichen Stylform.
- PDF 160 Die Harmonie.
- PDF 161 Die gleiche Darstellung. Die gleichmässig präzise und kunstvolle Ausführung aller Theile. Die Anwendung eines gleich edlen Materials. Die Vertheilung der Verzierungen. Die Verzierungen, welche ausser ihrer zwecklichen Bestimmung auch den ästhetischen Ausdruck der Darstellung erhöhen sind: die Gesimse: Fuss und Sockelgesimse; Einfassungsgesimse; Deck und Krönungsgesimse; der Säulenbau: die dorische, jonische und korinthische Bauweise; die toskanische Ordnung; die römisch-dorische, römisch-jonische und die...
- PDF [197] Das Baumaterial. Die Steine. Die Ziegel. Das Holz. Das Metall. Das Glas. Die Glasmalerei.
- PDF [206] Die Wirkung der Farben.
- PDF 208 Die Farbentheorie. Die Haupt-, Kardinal- oder primären Farben. Die sekundären Farben oder Abtönungen. Die tertiären Farben.
- PDF 209 In Hinsicht der Wirkung der Farben. Die bunten und lebhaften Farben. Die sanften und matten Farben. Die harmonischen und kontrastirenden Farben.
- PDF 212 In Hinsicht der Anwendung der Farben. Die Grund- oder Fondfarben. Die trennenden und gleichzeitig vermittelnden Farben. Die Dessin- oder Musterfarben.
- PDF [216] Die geschickte Anordnung und die ästhetische Ausstattung der inneren Räume.
- PDF 217 Die richtige Anlage der Räume. Das Portal. Die Hausflur. Die Höfe: Vorhof, Haupthof. Die Treppen: Haupttreppe, Nebentreppe. Die Gänge, Gallerien und Logen. Die Vorzimmer und Vorsäle. Die Wohnung: die Wohnung des Herrn; die Wohnung der Frau; Die Wohnung der Kinder; die Gesellschaftsräume. Die Darstellung der Wohnräume; die Darstellung der Gesellschaftsräume; die Dartstellung der Säle. Die Terasse. Die Anlage der Wasserkunstwerke. Die Grotten. Die Laubengänge. Die Gartenanlagen: die französische Gartenkunst;
- PDF 248 Die Austattung der inneren Räume. Die Darstellung des Fussbodens: aus Stein, aus Holz. Die Darstellung der Decken: die geraden Decken: Spiegeldecke; Felderdecke ,die gewölbten Decken; die Decken: mt Dessin-Malerei, mit Stuckarbeiten, mit Fresken geschmückt. Die Darstellung der Wände: in Hinsicht der Form: die einfache Ausstattung; die reiche und elegante Austattung: die Lambris, die Wandfäche und die Krönung; in Hinsicht des Stoffes. das Ueberziehen der Wände mit Patronenmalerei, Lackfarben, Tapeten (...)
- PDF 273 Die Austattung der Räume durch Möbel. Die Möbel für wohnliche Zwecke. Die Möbel für öffentliche Gebäude.
- PDF Tafeln
- PDF Rückdeckel
- PDF Rücken
