Postilla, Das ist/ Ausslegung der Euangelien so nach alter Catholischer Römischer Kirchen/ vnd der H. Vätter Lehr vnd Meynung/ auff alle Sontäg durchs [...] / Jetzo zum ersten/ vnd gantz von newem ... dem Catholischen Leser zu Nutz vnnd Gutem erklärt/ vnd in Truck verfertigt/ Durch Johann Hesselbach/ jetzt zur Zeit Pfarrherrn zu Prelsdorff in dem Stifft Würtzburg. Meyntz : Lippen, 1618- : Ander Theil/ Von Pfingsten biß auff den Aduent. Meyntz : Lippen, M. DC. XVIII.
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- PDF Ander Theil/ Von Pfingsten biß auff den Aduent
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- PDF 3 Reverendissimo Ac Illvstrissimo Principi Ac Domino, D. Ioan. Gotfrido, Bambergensi & VVirceburgensi Episcopo, Franconiæ Duci, &c. Principi ac Domino suo clementissimo.
- PDF 7 An den günstigen Leser Vorrede deß Autorn.
- PDF Register vnnd Sum[m]arischer Jnhalt der Euangelien vnnd Predigten/ fürnemblich aber/ was jede Sermon in diesem andern Theil der Postill in sich halte vnd tractire/ fleissig colligirt/ vnd zusammen getragen.
- PDF 1 Am hohen Fest deß H. Pfingstags/ Euangelium Johan. am 14. Cap.
- PDF 1 I. Sermon: Von den Pfingsten im alten Testament.
- PDF 2 II. Von den Pfingsten im newen Testament.
- PDF 4 III. Warumb heutiges Fest so hochfeyerlich gehalten wird/ vnd gehalten soll werden.
- PDF 5 IV. Von dem geistlichen Bandt der Liebe.
- PDF 6 V. Von den mancherley Eygenschafften Gottes deß H. Geistes.
- PDF 7 VI. Warumb der H. Geist/ als er am ersten Pfingstag vber die H. Apostel außgegossen/ an den Zungen erschienen?
- PDF 9 VII. Warumb der H. Geist eben vmb diese Zeit/ nemblich 50. Tag nach Ostern sichtlich vber die H. Aposteln kommen/ vnnd das H. Pfingstfest eingeweyhet hab?
- PDF 10 VIII. Warumb der H. Geist in fewrigen Zungen an den H. Aposteln erschienen ist?
- PDF 11 IX. Warumb der H. Geist viel mehr im Fewer/ als sonsten in einem andern Element erschienen ist?
- PDF 12 X. Warumb der H. Geist in Gestalt einer Tauben/ in Gestalt einer Wolcken/ vnnd in Gestalt eines Winds erschienen?
- PDF 13 XI. Zu welchen Menschen der H. Geist gesendet werde/ vnd zu welchen er komme.
- PDF 14 XII. Wie vns Gott der heylige Geist lehret vnd vnderweiset.
- PDF 16 XIII. Folgen die Zeichen/ darbey man erken[n]en kan/ daß einer den H. Geist hat.
- PDF 17 XIV. Wie man das Fewer deß H. Geists in ihme außlösche/ vnd hingegen/ wie mans erhalte.
- PDF 18 XV. Daß der H. Geist ein Gott sey.
- PDF 20 XVI. Von den 7. Gaben deß H. Geists.
- PDF 24 XVII. Warumb der H. Geist seinen Geliebten seine gewöhnliche Gnad/ vnd den geistlichen Trost versage/ vnd auffhalte/ vnd sie so lange in Bitterkeit deß Hertzens stecken lasse?
- PDF 25 XIIX. Wie vns Gott auf so vielerley weiß zu seine[n] Gnaden/ vnd zu den Gaben deß H. Geists beruffe.
- PDF 27 XIX. Was die Welt für einen bösen Frieden gibt.
- PDF 29 XX. Wie betrieglich die Welt seye.
- PDF 29 Am hohen Fest der H. Dreyfaltigkeit/ Euangelium Johan. am 3. Capit.
- PDF 30 I. Serm. Daß Christus der wahre Messias vnd Heyland der Welt/ nicht allein ein grosser Prophet/ sondern auch Gott/ vnd Gottes Sohn gewesen.
- PDF 32 II. Allhier wirdt auß der Bibel erwiesen/ daß ein H. Dreyfaltigkeit sey.
- PDF 34 III. Von der H. Dreyfaltigkeit.
- PDF 35 IV. Daß man die kleinen Kinder tauffen soll vnnd muß.
- PDF 36 V. Wie wir durch die Tauff widergeboren werde[n].
- PDF 37 VI. Wie notwendig das H. Sacram. d. Tauff sey.
- PDF 39 VII. Daß es nicht allweg rathsam sey/ da man glech die jungen Kinder der vnglaubigen Eltern/ wider wissen vnd willen der Eltern tauffen würde.
- PDF 40 VIII. Daß man die Tauff nicht widerholen/ noch einigen Menschen/ der einmahl recht getaufft/ wider tauffen solle.
- PDF 42 IX. Was grossen Nutzen die Tauff dem Menschen bringe.
- PDF 43 X. Gott/ vnd was göttlich ist/ kan man mit menschlicher Vernunfft nicht begreiffen.
- PDF 44 XI. Daß gottselige Bilder von Gott dem Allmächtigen jederzeit zugelassen seyen/ vnd daß solche Bilder zu haben/ recht vnd löblich sey.
- PDF 47 XII. Von dem grossen Nutzen der Bilder.
- PDF 48 XIII. Wie Gott die Bildstürmer gestrafft.
- PDF 50 XIV. Hiermit werden etliche Wunder/ welche Gott bey den Bildern gewircket hat/ erzehlet.
- PDF 52 XV. Daß die Bilder/ die wir Catholischen haben/ im geringsten nicht von Gott verbotten seyen.
- PDF 55 XVI. Hiermit werden die Einreden vnnd Behelff der Caluinisten wider die Bilder angezogen/ vnd widerlegt.
- PDF 57 XVII. Wie es so wunderbarlich mit dem Creutz/ daran vnser Herr Christus gehenckt worden zugangen sey.
- PDF 59 XIIX. Daß es löblich vnd wohl gethan/ in dem man sich mit dem Zeichen deß H. Creutzes bezeichnet/ vnnd bezeichnen lässet.
- PDF 60 XIX. Von den Geheimnussen vnnd Bedeutungen der Bezeichnung mit dem H. Creutz.
- PDF 61 XX. Von den grossen Nutzen/ welche darauß erfolge[n]/ in dem man sich mit dem H. Creutz bezeichnet.
- PDF 63 Am ersten Sontag nach der H. Dreyfaltigk. Euangel. Luc. am 16. Cap.
- PDF 64 I. Sermon: Daß Reichthumb vnnd eygne Güter zu haben/ nicht von Gott verbotten seindt.
- PDF 65 II. Außlegung deß heutigen Euangelij.
- PDF 67 III. Von der geistlichen Armut.
- PDF 68 IV. Welche Arme[n] verdam[m]t/ vn[d] welche selig werde[n].
- PDF 70 V. Von dem Schoß Abrahæ/ vnd der Vorhell der Altvätter.
- PDF 71 VI. Was der Todt eygentlich sey.
- PDF 72 VII. Daß wir vns zeitlich zum Todt rüsten/ vnnd zur Hinfahrt auß dieser Welt schicken vnnd bereiten sollen.
- PDF 73 VIII. Welche Reiche[n] verdam[m]t/ vnd[d] welche selig werde[n].
- PDF 74 IX. Von dem Fegfewer.
- PDF 76 X. Daß ein Fegfewer sey.
- PDF 78 XI. Ablehnung der vermeynten Einreden vnnd Behelffen der newe[n] Christen/ so sie wider das Fegfeuwer vn[d] Fůrbitt der Verstorbenen herfürbringe[n].
- PDF 82 XII. Wider das Fressen vnd Sauffen/ welches bey den Begräbnussen an etlichen Orten von den Lutherischen/ vn[d] auch Catholischen getriebe[n] wirdt.
- PDF 83 XIII. Zwo notwendige Fragen/ von den Verdampten vnd von den Gerechten.
- PDF 86 XIV. Erweisung auß den H. Vättern/ daß für die Todten zubitten/ vnd ein Fegfewer sey.
- PDF 89 XV. Erweisung auß der Bibel/ daß man für die Todten bitten möge.
- PDF 91 XVI. Daß wir billich fürdie Todten/ so im Fegfewer seindt/ bitten sollen.
- PDF 93 XVII. Ob man auch für die Verdampten in der ewigen Hellen bitten solle vnd möge?
- PDF 95 XIIX. Wie die Seelen der gerechten auß dem Him[m]el/ vnnd die Seelen der Verdampten/ oder deren im Fegfewer/ auß der Hellen/ oder auß dem Fegfewr zu vns auff Erden kommen können/ vnd wie sie es nicht können.
- PDF 96 XIX. Daß die Bücher der Machabeer/ vnnd die Epistel Jacobi/ Canonische/ zu vnd in die H. Schrifft gehörende Bücher seyen/ vnd man sie anzunehmen/ vnd ihnen zu glauben schuldig sey.
- PDF 98 XX. Warumb/ vnd auß was Vrsachen Gott der Allmächtig etlichen Seelen der Abgestorbenen gestatte vnnd zulasse/ daß sie in dieser Welt ihre Sünde abbüssen/ vnd zu vns auß dem Fegfewr kom[m]en?
- PDF 100 Am 2. Sontag nach der H. Dreyfaltig. Euangelium Luce am 14. Capitel.
- PDF 100 I. Serm. Außlegung deß heutigen Eua[n]gelij.
- PDF 103 II. Von den zweyerley geistlichen Mahl/ welche vns vnser Herr Christus gibt.
- PDF 104 III. Wie vnser Herr Christus viel zu seinem H. Abendtmal hat laden lassen/ vnd noch zur Zeit laden läst.
- PDF 105 IV. Daß wir auch/ die wir zu dem Mahl der Catholischen Römischen Kirchen kommen seindt/ deren Speiß vns theilhafftig machen sollen.
- PDF 106 V. Daß man zum Abendtmal der himlischen Frewd vnd Seligkeit zukommen/ trachten solle.
- PDF 108 VI. Daß die Luthersche vnd Caluinische Predicanten/ nicht rechte/ ordentliche/ beruffene Diener vnd Priester Christi seyen/ welche von Gott/ das Volck zum Abendmahl Christi zuberuffen/ außgesandt seindt.
- PDF 110 VII. Was die Predicanten für schlimme vnnd elende Knecht seyen.
- PDF 111 VIII. Daß man bey den Lutherischen nicht zum Abendtmahl gehen soll.
- PDF 113 IX. Daß man zum Lutherischen Abendtmahl nicht kommen soll.
- PDF 116 X. Daß man bey den Lutherischen nicht Nachtmahlen soll.
- PDF 117 XI. Daß es nicht wahr sey/ daß die Lutheraner ihr Abendtmahl allerdings/ gleich wie es vnser Herr Christus gehalten habe/ auch halten/ wie sie das einfältige Volck vberreden.
- PDF 119 XII. Daß das Lutherische Abendmal nichts desto besser/ ob es gleich die Predicanten Teutsch halte[n].
- PDF 120 XIII. Warumb wir Catholischen die H. Sacramenten/ vnd andere Diuina, in der Lateinischen/ vnd nit in der Teutschen/ noch in andern Muttersprachen handlen.
- PDF 123 XIV. Daß man zum Abendmal Christi deß Herren/ durch stette Beicht vnd Buß kommen/ vnd seine Sünde offtermal in Jahr/ einem rechten/ ordentlichen/ zugelassenen Catholischen Beichtvatter beichten solle.
- PDF 124 XV. Daß man offtermals im Jahr zum Abendtmahl deß Sacraments deß Leibs vnnd Bluts Christi vnsers Herren kommen solle.
- PDF 126 XVI. Wie sich dreyerley Menschen so bößlich entschuldigt haben/ vn[d] noch zur Zeit entschuldige[n].
- PDF 128 XVII. Warumb die blinde Lutheraner vnd Caluinisten/ die verstockte Jüden/ vnnd Mahometisten/ sampt andern Ketzern vnd Vnglaubigen/ zum Abendtmahl der streitbaren Kirchen Christi nicht kom[m]en wollen/ vnd wie sie sich entschuldigen?
- PDF 130 XIIX. Daß man das Abendmal Christi/ vnd das Kommen zum Abendmal Christi/ allen zeitlichen Dingen vnd Geschäfften fürziehen soll.
- PDF 132 XIX. Wie sich etliche entschuldigen/ daß sie so selten sich deß allerheyligsten Sacraments deß Leibs vnnd Bluts thei[l]hafftig machen/ vnd solche faule Entschuldigung werden abgelehnet.
- PDF 133 XX. Wie die Lutheraner vnnd Caluinisten das Volck zu ihrer Lehr vn[d] Glauben zwingen vnd nötige[n].
- PDF 135 XXI. Daß man die Widertäuffer nöthigen/ vnd nicht dulden solle.
- PDF 137 Am dritten Sontag nach der H. Dreyfaltig. Euangel. Luc. am 15. Cap.
- PDF 137 I. Sermon: Wie/ vnnd warumb die Sünder sich widerumb zu Gott nahen sollen?
- PDF 138 II. Jn was grossem Jammer vnd Elendt die Sünder stecken.
- PDF 140 III. Daß man sich für böser Gesellschafft hüten solle.
- PDF 141 IV. Jn welchen Fällen man mit den gottlosen Leute[n]/ vnnd mit bösen Gesellschafften/ auch mit denen/ welche in dem grössern geistlichen Bann seindt/ zuthun vnd zuschaffen haben mög.
- PDF 142 V. Warumb die Phariseer vnserm Herren Christo so feindt gewesen/ vnd warumb noch zur Zeit die Gottlosen den Frommen so feindt seindt?
- PDF 143 VI. Wie vnbillich die Phariseer vnd Schrifftweisen wider vnsern Herrn Christum/ von deßwegen/ weil er die Sünder angenommen/ vnd mit ihnen gessen/ gemurret haben.
- PDF 146 VII. Wie vnbillich noch zur Zeit etliche Menschen wider Gott murmeln.
- PDF 146 VIII. Daß man sich an ander Leut Vrtheil vnd Reden nicht kehren soll.
- PDF 147 IX. Daß man sich anderer Leut murmeln vnnd Widerreden nichts achten soll.
- PDF 148 X. Wie vnser Herr Christus die Sünder/ welche sich durch das H. Sacrament der Buß zu ihme nahen/ noch zur Zeit auffnimbt.
- PDF 149 XI. Wie die Gleichnuß heutiges Euangelij/ von dem Menschen/ der hundert Schafe hat/ zuverstehen sey.
- PDF 150 XII. Wie die Wort zuverstehen/ daß vnser Herr Christus spricht: Jch sage euch/ also wirdt auch Frewd im Himmel seyn/ vber einen Sünder/ der Buß thut/ mehr dan vber neun vnd neuntzig Gerechten/ die der Buß nicht bedürfen.
- PDF 152 XIII. Wie sich die H. Dreyfaltigkeit/ vnd die H. Engel/ vber die Buß vnnd Bekehrung der Sünder freuwen.
- PDF 153 XIV. Wie sich die Teuffel/ vnnd die Verdampten freuwen/ wann die Menschen vnbußfertig in Sünden verharren/ vnd verdampt werden.
- PDF 154 XV. Außlegung der Gleichnuß/ von dem Weib das zehen Groschen gehabt.
- PDF 155 XVI. Daß kein Sünder/ er habe gesündigt/ wie er gewölt/ an der Genad vnd Barmhertzigkeit Gottes verzweyffeln/ doch auff dieselbige nicht sündigen solle.
- PDF 156 XVII. Von den neun Chören der Engel.
- PDF 158 XIIX. Von dem Ampt der H. Engel Gottes.
- PDF 160 XIX. Außlegung der Gleichnuß/ von dem verlohrnen Sohn.
- PDF 161 XX. Was für Stück zu einer rechten wahren Buß erfordert werden/ auß der Gleichnuß vom verlornen Sohn genommen.
- PDF 162 Am 4. Sonntag nach der H. Dreyfalfaltigk. Euangel. Luc. 6. Cap.
- PDF 163 I. Sermon. Wie barmhertzig Gott der himlische Vatter sey.
- PDF 164 II. Daß wir barmhertzig seyn/ vnd Werck der Liebe vnnd Barmhertzigkeit an vnserm Nechsten üben sollen.
- PDF 166 III. Von den Wercken der Barmhertzigkeit/ wie viel derselben seyn.
- PDF 168 IV. Wider die Vnbarmhetzigen/ welche die Leut wider Billichkeit vnd Recht schinden vnd schaben/ flöcken vnd blöcken/ vnd sie außsaugen/ vnd ihnen das ihrige abtringen.
- PDF 169 V. Daß die ordentliche weltliche Gericht von vnserm Herren Christo mitnichten verbotten/ sonderrn billich solten gehalten werden/ wider die blinden Widertäuffer.
- PDF 171 VI. Wie sich die Richter vnd Amptleute verhalten sollen.
- PDF 173 VII. Von dem Ampt der Kläger/ wie sich Kläger verhalten sollen.
- PDF 174 VIII. Wie sich der Beklagte am Gericht verhalten sol.
- PDF 175 IX. Von dem Ampt der Zeugen/ wie sich Zeugen verhalten sollen.
- PDF 176 X. Von dem Ampt der Aduocaten am Gericht.
- PDF 177 XI. Wie sich die Notarien verhalten sollen.
- PDF 179 XII. Wie die Wort zuverstehen seyen/ da vnser Herr vnd Seligmacher in dem heutigen Euangelio also sagt: Gebt/ so wirdt euch gegeben/ ein volle getrückte/ gerüttelte vnd vberflüssige Maß wird man euch in ewern Schoß geben.
- PDF 181 XIII. Mit was Massen wir die Allmosen außmessen/ vnd wie wir Allmosen geben sollen.
- PDF 182 XIV. Außlegung der Gleichnuß heutigs Eua[n]gelij.
- PDF 183 XV. Daß wir ander Leuth nicht freuentlich vrtheilen sollen.
- PDF 185 XVI. Auff wie vielerley weiß freuentlich gevrtheiltet wird.
- PDF 186 XVII. Woher das freuentliche Richten vnd Vrtheilen entstehe.
- PDF 187 XIIX. Daß keiner seines Nechsten gut Gerücht verleumbden soll.
- PDF 188 XIX. Auff wie vielerley weiß die Verläumbdter jhre Nechsten verläumbden.
- PDF 189 XX. Wie die Verläumbder den Verläumbdten wegen jhres guten Gerüchts/ so jhnen verleumbdet/ widerumb einen Abtrag/ vnd einen Widerruff thun sollen vnd müssen.
- PDF 190 Am 5. Sonntag nach der H. Dreyfaltigk. Euangel. Luc. 5. Cap.
- PDF 190 I. Serm. Warumb sich doch das Volck zu vnserm Herren Christo getrungen habe/ ihn zuhöre[n].
- PDF 192 II. Lehren deß heutigen sontäglichen Euangelij.
- PDF 193 III. Daß man Gottes Wort fleissig anhören solle.
- PDF 195 IV. Wie man Gottes Wort recht/ vnnd mit Nutzen anhören soll vnd müsse.
- PDF 197 V. Welches das best sey/ Predigt od[er] Meß höre[n]?
- PDF 198 VI. Von den Netzen deß Teuffels/ wie viel Netz der Teuffel hab/ damit er die Leut fahe.
- PDF 200 VII. Daß die Catholische Römische Kirche allein das Schifflein Petri sey/ vnnd daß der Lutheraner/ Caluinisten/ vnd anderer Ketzer/ vnnd vnglaubiger Hauff nur Raubschiff deß Teuffels seyen.
- PDF 201 VIII. Was vns durch die History heutiges Euangelij fürgemahlet wirdt.
- PDF 202 IX. Wer diejenigen seindt/ welche eine gantze Nacht arbeiten/ vnd nichts fangen.
- PDF 204 X. Woher es komme/ daß noch zur Zeit etliche Leuth vergeblich arbeiten.
- PDF 205 XI. Wider den Müssiggang/ daß man nicht můssig gehen soll.
- PDF 206 XII. Wider die Trägheit.
- PDF 207 XIII. Von den guten Wercken/ welche in Todtsünden beschehen/ worzu sie nutz vnd gut seindt.
- PDF 208 XIV. Wie sich Arbeiter bey ihren Handtarbeiten verhalten sollen.
- PDF 210 XV. Warumb es rathsam sey/ vnd fast löblich/ daß ein Christ etwan eine gemeine Beicht thu von seinem gantzen Leben.
- PDF 211 XVI. Form vn[d] Weiß/ wie man sich aller seiner Sünde[n] erin[n]ern/ vnd eine gemeine Beicht thun kön[n]e.
- PDF 214 XVII. Daß man nicht vngelehrte Handtwercker zum Priesterthumb vn[d] Predigampt brauchen soll.
- PDF 217 XIIX. Von der Vnwissenheit.
- PDF 218 XIX. Daß zu der freywilligen Armut vnnd Gehorsam/ wann man alles verläst/ vnd Christo nachfolgt/ in der H. Schrifft vvnd Bibel den Menschen gerathen sey.
- PDF 219 XX. Daß mann der zeitlichen Dinge wenig achten solle.
- PDF 221 Am 6. Sontag nach der H. Dreyfaltig. Euangelium Matth. am 5. Cap.
- PDF 221 I. Sermon: Was die Phariseer für ein Gerechtigkeit gehabt.
- PDF 223 II. Was die jetzt zur Zeit blinde Jüden für ein Gerechtigkeit haben.
- PDF 224 III. Wann vnser Gerechtigkeit nicht besser ist/ als der Lutheraner/ vnd Caluinisten/ so können wir in das Reich Gottes nicht kommen.
- PDF 225 IV. De iustitia inhærente, von der anhangendten Gerechtigkeit.
- PDF 228 V. Von der zugerechneten Gerechtigkeit der Caluinisten/ de iustitia imputatiua.
- PDF 230 VI. Daß nicht alle Werck deß gerechtgemachten Menschen Todtsünde seyen.
- PDF 231 VII. Worinnen die Gerechtwerdung deß Menschen eygentlich bestehe.
- PDF 232 VIII. Wie vnser Gerechtigkeit müsse beschaffen seyn/ damit sie der Schrifftgelehrten Gerechtigkeit vbertreffe.
- PDF 234 IX. Von dem alten Gesatz etliche Fragen.
- PDF 235 X. Vnderschiedt zwischen dem alten Gesatz vnd dem Euangelio.
- PDF 238 XI. Daß vnser Herr Christus die Antiquiteten/ vnd alte Herkommen vnnd Lehren der Alten hiermit nicht allerdings verworffen.
- PDF 239 XII. Was Mordt vnd Todtschlag für ein grewliche grosse Sünd ist.
- PDF 240 XIII. Auff wie vielerley weiß Todtschläg begangen werden.
- PDF 242 XIV. Wie etlicher Zorn recht vnd wohlgethan sey/ vnd darneben etlicher verzeyhliche/ etlicher Todtsünde sey.
- PDF 243 XV. Daß man vber seinen Nechsten vnnd Bruder nicht zürnen soll.
- PDF 244 XVI. Wie die Wort zuverstehen/ da vnser Herr Christus in dem heutigen Eua[n]gelio also spricht: Wer aber zu seinem Bruder sagt Racha/ der wirdt schuldig deß Rads. Wer aber sagt/ du Narr/ der wirdt schuldig deß hellischen Fewers. Matth. am. 5. Cap. vers. 22.
- PDF 245 XVII. Wider die Caluinistische Altarstürmer.
- PDF 246 XIIX. Daß man sich mit seinem Nechsten widerumb versöhnen solle vnd müsse.
- PDF 247 XIX. Daß nicht alle Opffer in dem Newen Testament abgeschafft seyen/ wie die Lutheraner vnd Caluinisten fälschlich fürgeben.
- PDF 249 XX. Daß man seinem Widersacher/ all dieweil man noch mit ihme auff dem Weg ist/ willfertig seyn soll.
- PDF 250 Am 7. Sontag nach der H. Dreyfaltig. Euangelium Marci am 8. Capit.
- PDF 250 I. Serm. Daß die History heutiges sonntäglichen Euangelij/ vnnd die History deß Euangelij am Mitfasten Sontag/ nicht ein History/ sonder zwo vnderschiedene Historien seyen.
- PDF 251 II. Lehren/ welche bey dem heutigen sontäglichen Euangelio zumercken seindt.
- PDF 253 III. Warum[b] sich vnser Herr Christus vber d[as] Volck erbarmet habe.
- PDF 254 IV. Wie barmhertzig vnser Herr Christus gegen das Volck gewesen.
- PDF 255 V. Daß 7. Sacramenten seyen/ vnnd nicht mehr/ vnd nicht weniger.
- PDF 257 Am 8. Sontag nach der H. Dreyfaltig. Euangelium Matth. 7. Cap.
- PDF 257 I. Serm. Daß Martin Luther/ vnd Johann. Caluinus/ sampt andern Sectenmeistern/ beneben deren Predicanten falsche Propheten seyen.
- PDF 260 II. Wie man sich für den falschen Propheten vnnd Ketzern hüten/ vnd bey der Catholischen Lehr vnd Glauben bleiben könne vnd solle.
- PDF 263 III. Daß der Lutherischen Lehr auß vielen Flecken der Jrrthumben der alten Ketzern zusammen geflickt vn[d] gestickelt sey/ gleich wie ein Bettlersma[n]tel.
- PDF 266 IV. Daß die Lutherische Lehr vnd Glauben/ nicht die rechte wahre Lehr vnd Glauben sey.
- PDF 267 V. Warumb Gott zulasse/ daß Ketzereyen sich erheben/ vnd entstehen?
- PDF 268 VI. Wie sich das gemein Volck in vn[d] bey solchen falschen Propheten/ vn[d] deren lehren zuverhalte[n].
- PDF 270 VII. Hiermit werden die Behelff der Lutheraner/ Caluinisten/ vnd Widertäuffer/ welche sie zu Beschönung der Ketzer sehen/ vnd darmit erweisen wollen/ daß man die Ketzer nit straffen/ noch hinrichten solle/ angezoge[n]/ vn[d] abgelehnet.
- PDF 272 VIII. Vo[n] der Straff d[er] Ketzer/ wie die Ketzer zustraffen seind.
- PDF 273 IX. Was für arme verirrete vnnd verwirrete Leuth die Lutherische vnd Caluinische seindt.
- PDF 274 X. Wie sich die Lutherischen vvnd Caluinisten verkleidet/ vnd das Volck darmit betrogen habe[n].
- PDF 275 XI. Daß es nit allwegen rathsam seye/ daß man sich mit disputiren/ mit den Ketzern einlasse.
- PDF 277 XII. Daß man der Lutheraner vnnd Caluinisten nicht schonen/ vnnd dapffer wider sie predigen/ vnnd sie bey ihrem rechten Namen nennen solle.
- PDF 278 XIII. Womit die Ketzer billich verglichen werden.
- PDF 280 XIV. Von den Früchten/ vnd falschen Propheten/ vnd Predicanten/ deren man sich zuerkennen hat.
- PDF 281 XV. Wie die Wort zuverstehen seindt/ da vnser Herr Christus im heutigen sonntäglichen Euangelio also spricht: Mag man auch Weintrauben sam[m]len von den Dörnen/ od[er] Feyen von Disteln.
- PDF 283 XVI. Wie ein guter Baum muß beschaffen seyn.
- PDF 284 XVII. Wie ein guter Baum nicht böse Früchte/ vnd ein böser Baum nicht gute Früchte bringen kan.
- PDF 285 XIIX. Wessen man sich in diesen so gefährlichen Zeiten/ gegen die so viel vnd mancherley Secten vnd falschen Lehren zutrösten hat.
- PDF 286 XIX. Daß die Beschreibu[n]g d[er] falschen[n] Propheten vn[d] Verführer alle auf die Lutheran. vn[d] Caluiniste[n] gehe.
- PDF 288 XX. Welches Gottes deß himlischen Vatters Will eygentlich sey/ vnd was er von vns erfordere.
- PDF 290 Am 9. Sontag nach der H. Dreyfaltig: Euangelium Luc. am 6. Capitel.
- PDF 290 I. Serm. Wer durch diesen reichen Man[n]/ dessen im heutigen sontägliche[n] Euangelio gedacht wird/ verstanden werde.
- PDF 291 II. Wer durch de[n] Haußschaffner od[er] Haußhalter angedeutet worde[n] sey.
- PDF 292 III. Daß Haußschaffner/ Mittler/ Seelsorger/ vn[d] Lehrer vber d[as] Haußgesindt/ vnd in die Kirche Gottes vo[n] Gott bestellet seyen/ wid[er] die Widertäuffer.
- PDF 294 IV. Welche für rechte geistliche Haußschaffner/ Hirten vnd Seelsorger zu halten.
- PDF 295 V. Daß die Lutherische vnd Caluinistische Predicante[n] kein geistliche Haußschaffner/ noch rechte Hirten Gottes deß Allmächtigen seyen.
- PDF 296 VI. Wider diejenigen/ welche auch Gottes ihres Herren Güter mit vnmässigen Pracht vnd Tracht an den Kleidern/ vnd vnnůtzlich verthun.
- PDF 298 VII. Wie man Gottes deß Herren Güter vnnützlich verthue.
- PDF 299 VIII. Wie/ vnd von weme wir fůr Gott vnserm Herren berüchtiget werde[n].
- PDF 300 IX. Daß man die Leuth nicht fälschlich berüchtigen/ verklagen/ noch angeben soll.
- PDF 301 X. Wie vns Gott der Allmächtig zu sich fordere/ vnd Rechnung von vns begere.
- PDF 302 XI. Wie wir vns nach dem Exempel deß vngerechten Haußschaffners zuverhalten.
- PDF 303 XII. Von der Christlchen oder Euangelischen Freyheit.
- PDF 305 XIII. Wie wir frey/ vnd nicht frey/ oder Knecht seyen/ vnd seyn sollen.
- PDF 307 XIV. Wie wir Menschen Schuldner seindt.
- PDF 308 XV. Wie der vngerechte Haußschaffner gelobt worde[n]/ vnd wie die Kinder dieser Welt klüger seindt/ dan[n] die Kinder deß Liechts in ihrem Geschlecht.
- PDF 309 XVI. Wider die vngerechte Haußschaffner/ Vögt/ vnd Keller/ welche ihre Herrn/ vnd die armen Vnderthanen leiegen vnd betriegen.
- PDF 310 XVII. Wie wir vns Freunde mit dem Reichthumb der Vngerechtigkeit machen sollen.
- PDF 311 XIIX. Wie man jhme Freunde machen solle.
- PDF 312 XIX. Vom grossen Nutzen d[er] Allmosen.
- PDF 314 XX. Wie hoch der Mensch verbunde[n] sey/ Allmosen zugebe[n].
- PDF 316 Am 10. Sontag nach der H. Dreyfaltig. Euangelium Luc. 19. Cap.
- PDF 316 I. Ser. Was vnser Herr Christus mit seine[m] Weynen vns Menschen für Exempel nachzufolge geben hat.
- PDF 318 II. W[as] zu vnserm Friede[n] dienet.
- PDF 319 III. Von der ersten Vrsach/ darmit es die Jüden verschuldet habe[n]/ daß die Statt Jerusale[m] also verwüstet worde[n] ist/ nemlich/ weil sie Christu[m] vn[d] seine Apostel verfolget vn[d] verachtet/ vn[d] deren Wort vnd Predigte[n] nit hören noch anneme[n] haben wölle[n].
- PDF 321 IV. Daß die Obrigkeiten auch viel ein Vrsach gewesen/ deßwegen das Jüdische Volck mit Krieg so hart gestrafft worden ist.
- PDF 323 V. Daß Stolz/ Pracht/ Hoffart/ vnd Vbermut im Lebe[n]/ in Geberde[n]/ in Essen/ Trincke[n]/ Kleidung/ vnd and[er]n dinge[n]/ auch ein Vrsach deß Jüdische[n] Kriegs vnd Vnglücks gewesen/ vn[d] noch zur Zeit sey.
- PDF 324 VI. Daß allerley Mord/ Ehebruch/ Vnzucht/ Hurerey/ vnnd Abgötterey/ auch ein Vrsach deß Jüdischen Verderbens gewesen sey.
- PDF 326 VII. Daß die Verachtu[n]g göttlicher Zeiche[n] Tröwung/ auch ein vrsach deß Verderbe[n]s d[er] Jude[n] gewese[n].
- PDF 327 VIII. Daß die Verherung vn[d] Verwůstung d[er] Statt Jerusale[m] ein sonderliche Straff Gottes gewesen
- PDF 329 IX. Was für Kauffer vnd Verkauffer/ auch die weltliche Obrigekit abschaffen/ vnd ihre Händel vnnd Kauffmanschafften verbeiten sollen.
- PDF 332 X. Daß Krämerey vnnd Kauffmanschafften nicht allerdings von vnserm Herr Christo verbotten sey/ wie die Wiedertäuffer fürgeben.
- PDF 333 XI. Daß vnser Herr Christus den Pabst zu Rom mit seinem Ablaßkrahm nit außgelagt/ noch außgetrieben hab.
- PDF 334 XII. Wieder die Kirchenrauber der Lutherischen vnd Caluinisten.
- PDF 336 XIII. Wie die Kauffleuth vnd Krämer ihr Waar verkauffen mögen/ damit sie die Leut nit darmit ansetzen/ noch sůndigen.
- PDF 337 XIV. Was für wucherliche Contracten in Käyserlicher PoliceyOrdnung im Jar Christi 1548. zu Augspurg verbotten seyndt.
- PDF 338 XV. Was Wucher eigentlich sey/ vnnd was grosse Sünde die Wucherer thun.
- PDF 340 XVI. Wie vielerley der Wucher sey.
- PDF 341 XVII. Auß was Vrsachen einer Gewin wegen seines hinleyhens fordern möge.
- PDF 342 XVIII. Von dem Ablaß.
- PDF 343 XIX. Einreden der Lutheraner wider den Ablaß.
- PDF 345 XX. Daß Gotteshäusser vn[d] Tempel Bethäusser/ vnd nicht allein Predighäusser seyen.
- PDF 347 Am 11. Sontag nach der H. Dreyfalt. Euangelium Luc. am 18. Capit.
- PDF 347 I. Ser. D[aß] man sich nit selbst gerecht schetze[n] solle.
- PDF 348 II. Worauff etliche Menschen vertrauwen/ vnd sich verlassen.
- PDF 350 III. Was für Stueck vns zu dem jnnerlichen Gebett/ vnd Betrachtungen vonnöthen seyen.
- PDF 351 IV. Von den frembden vngebürlihen Gedancken/ welche de[n] Menschen vnterm Gebet einfallen.
- PDF 352 V. Wie der Sachen zuhelffen vn[d] zurathen sey/ damit der Mensch andächtig bete/ vnd in seinem Gebet nit distrahirt werde.
- PDF 353 VI. Kurtze Außlegung deß H. Vatter vnsers/ vn[d] deß Englischen Grusses.
- PDF 355 VII. Von der Kirchweyhung.
- PDF 356 VIII. Wie man Kirchweyhe halten solle.
- PDF 358 IX. Wie vn[d] mit w[as] Ceremonien die Tempel gewichen werden/ vnd was solche Ceremonien bedeute[n].
- PDF 360 X. Wie vielerley Räuber seyndt.
- PDF 361 XI. Wieder den Ehebruch.
- PDF 365 XII. Von den Zehenden.
- PDF 366 XIII. Was wir an dem offnen Sünder hierbey zumercken/ vnd zu lehrnen haben.
- PDF 367 XIV. Daß der Phariseer daran nit allerdings vnrecht noch Sünde gethon hat/ ob er gleich gefastet/ vnd den Zehenden vnd Almosen gegeben hat/ vn[d] daß die gute Werck nit alle Sünde seyen/ wie die Lutheraner fürgeben.
- PDF 369 XV. Daß dieses in dem der offne Sünder mit de[m] Phariseer in den Tempel zu beten gange[n] ist/ so viel sey/ als wan[n] ein Catholischer mit einem Lutherische[n] od[er] Caluinisten in einen Tempel zu beten gieng.
- PDF 370 XVI. Daß das dem Phariseer an seiner Rechtfertigung mitnichten verhinderlich gewesen sey weiln er auff gute Werck Hoffnung gesetzt/ vnd vermeint hat/ dardurch gerecht zu werde[n]/ weil er viel gute Werck gethon hat.
- PDF 372 XVII. Woher es geschehen/ d[aß] der offne Sünder mehr gerechtfertigt worden sey alß der Phariseer.
- PDF 373 XVIII. Zeugnus H. Göttlicher Schrifft/ daß man mit guten Wercken viel bey Gott verdienen kön[n]e.
- PDF 374 XIX. Auff wie vielerley Weiß die guten Wercke vntüglich gemacht werden.
- PDF 375 XX. Drey nothwendige Fragen/ welche bey dem heutigen Euangelio fürfallen.
- PDF 377 Am 12. Sontag nach der H. Dreyfalt. Euangelium Matth. am 7. Capit.
- PDF 378 I. Serm. Lehren deß heutigen Euangelij.
- PDF 379 II. Wer vns durch diesen Dauben vnd Stummen fürgebildet wirdt.
- PDF 381 III. Wieder etliche Stummen noch zur Zeit.
- PDF 382 IV. Beweiß auß d[er] Göttlichen Schrifft/ daß man offt im Jar sich deß allerheiligsten Sacraments deß Leibs vnd[d] Bluts vnsers Herrn Christus theilhafftig machen solle.
- PDF 384 V. Hiermit werde[n] die lamen Einreden/ welche etliche wider diejenige[n] so offt im Jar sich deß allerheiligste[n] Sacrame[n]ts deß Leibs vn[d] Bluts Christi theilhafftig mache[n]/ fürbringen/ angezogen vn[d] wid[er]legt.
- PDF 387 VI. Vermahnung zu der H. Communion.
- PDF 388 VII. Warum[b] vnser Herr Christus solche Cerimonien bey der Heilmachung deß Tauben gebraucht/ vn[d] was er damit habe wöllen zuverstehen geben.
- PDF 389 VIII. Vo[n] den Cerimonien d[er] Catholischen Kirchen.
- PDF 391 IX. Von den Cerimonien/ welche bey der Tauff gebraucht werden/ was vns darmit zuverstehen geben wird.
- PDF 392 X. Wider das leichtfertige schweren.
- PDF 393 XI. Ob man dan[n] gantz vn[d] gar nit schweren dürffe.
- PDF 394 XII. Daß wir nach dem Exempel vnsers Herrn Christi demütig seyn sollen.
- PDF 395 XIII. Wie sich ein demütiger gege[n] seinen Nechsten verhalten muß.
- PDF 396 XIV. Wie man die edle Tugent der Demuth erlangen/ vnd vberkommen könne vnd solle.
- PDF 398 XV. Hiermit werden etliche Wunder/ welche Gott bey dem Marienbild zu Dettelbach im Stifft Würtzburg gewircket hat/ außgebreitet vn[d] erzehlet.
- PDF 401 XVI. Wieder diejenigen/ welche Gott den Herren tadeln/ vnd meynen Gott hab nit alles recht vn[d] wol angeordnet.
- PDF 404 XVII. Daß Gott der Allmächtige recht vnd wol daran gethon/ indem er den Tod angeordnet hat.
- PDF 405 XVIII. Folgen etliche Wunderzeichen/ welche zur Bestettigung der Catholischen Religion/ vnd Lehr geschehen seyndt.
- PDF 408 XIX. Was die Vnglaubigen vnnd Ketzer zu Bestettigung jhrer Lehren vnnd Glauben für Wunderwerck gewircket haben.
- PDF 410 XX. Wie die Lutherische Predicanten so kahl mit ihrem Teuffel außtreiben bestehen.
- PDF 412 Am 13. Sontag nach der H. Dreyfalt. Euangelium Lucæ am 10. Capit.
- PDF 412 I. Serm. Was die H. Aposteln/ vnd Jünger Christi mehr gesehen haben/ alß die Könige vnd Propheten in dem alten Testament.
- PDF 414 II. Mit was grossem Verlangen die Propheten vnd König den wahren Messiam vnnd Heylandt der Welt gern gesehen hetten.
- PDF 415 III. Daß wir Gott sollen lieb haben.
- PDF 416 IV. Wie man Gott lieben solle.
- PDF 417 V. Wie hoch wir verbunden seynd vnsern Nechsten zulieben.
- PDF 418 VI. Wie die Lutheraner die Wort Christi so fälschlich deuten: du hast recht geantwortet/ thue das/ so wirstu leben. Luc. 10. cap. v. 28.
- PDF 420 VII. Daß ein Mensch aus Genaden Gottes/ die Gebott Gottes halten könne.
- PDF 421 VIII. Wer vnser Nechster sey/ vnd wie wir einen hassen mögen/ vnd jhme nicht wol wöllen.
- PDF 422 IX. Die erste Geistliche Außlegung deß Parabels vo[m] Menschen/ welcher vnter die Mörder gefalle[n].
- PDF 424 X. Die ander Geistliche Außlegung deß Parabels vo[m] Mensche[n]/ welcher vnter die Mörd[er] gefalle[n] war.
- PDF 425 XI. Die dritte Außlegung deß Parabels vom Menschen/ welcher vnter die Mörder gefallen war.
- PDF 426 XII. Ein bewerte Kunst vnnd Wundsegen für schiessen/ stechen/ hawen/ rauben/ brennen/ [et]c. vnnd damit man im Krieg nit vnderliege/ nit in der Mörder oder FGeinde Hände komme/ noch gefangen/ beraubt/ oder geschädigt werde.
- PDF 429 XIII. Ein ander Wundensegen predigt.
- PDF 432 XIV. Die dritte Wundensegen predigt.
- PDF 434 XV. Was fůr ein grewliche grosse Sünde/ Mordt vn[d] Todtschlag sey.
- PDF 435 XVI. Wie die Mörder (die Teuffel) die Menschen jetzt zur Zeit mit so vielen Sůnden verwundet haben/ vnd noch verwunden.
- PDF 437 XVII. Von den verzeyhlichen Sünden.
- PDF 438 XVIII. Wie vielerley der Todt sey.
- PDF 439 XIX. Daß die Catholische Römische Kirch die rechte Herberg Christi sey/ vnd daß hingegen der Lutherische Stall mitnichten die Herberg Christi/ dessen in dem heutigen Euangelio gedacht wird sey.
- PDF 441 XX. Wie wir vns nach de[m] Exempel deß Samaritans dessen in dem heutigen Euangelio gedacht wirdt/ verhalten sollen.
- PDF 442 Am 14. Sontag nach der H. Dreyfalt. Euangelium Lucæ am. 17. Capit.
- PDF 443 I. Sermon. Was vns durch das heutige Sontägliche Euangelium gelehret werde.
- PDF 444 II. Daß beneben den andern Sündern/ fürnemblich die Ketzer aussetzig seyen.
- PDF 447 III. Folget die Histori von dem Mammon/ vnd was wir darbey zumercken haben.
- PDF 449 IV. Woher Kranckheiten vnd ansteckendte Seuchen kommen.
- PDF 451 V. Wie sich diejenigen verhalten sollen/ welche Gott mit Pestilentz/ vnd mit andern Kranckheiten angreifft vnd heimsucht.
- PDF 453 VI. Wessen sich die Krancken in jhren Kranckheiten zu trösten haben.
- PDF 455 VII. Wie sich Pfarrer vnd Prediger in sterbensläuffen verhalten sollen.
- PDF 457 VIII. Was Weltlicher Obrigkeit in Sterbe[n]släuffen obliege/ vnd zuthun gebüre.
- PDF 458 IX. Was ein jeder Christ in gemein/ vnd insonderheit er sey Reich/ oder Arm/ Jung oder Alt thun/ vnd wie er sich in Sterbe[n]släuffen verhalten solle.
- PDF 460 X. Von Besuchung/ Wartung/ vn[d] Pflege der Krancke[n]/ auch w[as] man für Leut hierzu bestelle[n] solle.
- PDF 462 XI. Was Pestilentz sey/ vnd von ihrem Namen.
- PDF 464 XII. Mit wasserley Weiß wirs verschulden/ daß Gott Pestilentz schicket.
- PDF 466 XIII. Die Natürliche Vrsachen der Pestilentz.
- PDF 469 XIV. Was für Zeichen vnd Vorbotten Gott sehe[n] lasse/ wan[n] er Pestilentz/ vn[d] andere Straff schicke[n] will.
- PDF 471 XV. Ob man auch in solcher Zeit sich præseruiren vnd Artzeney brauchen möge.
- PDF 473 XVI. Hiermit werde[n] die Einreden vn[d] Behelff d[er] Caluinisten/ welche sie wied[er] die Lehr der Catholische[n]/ d[aß] nemlich niemand wissen kön[n]e/ ob er von de[m] Geistlichen Aussatz rein sey/ angezoge[n] vnd widerlegt.
- PDF 474 XVII. Wie sich diejenigen halten sollen/ denen Gott wider von der Pestilentz vnd andern Kranckheiten auffhilfft/ vnd Gesundtheit verleyhet.
- PDF 476 XVIII. Daß man sich auch danckbar gegen Gott erzeigen solle.
- PDF 477 XIX. Daß man nit allein anfangen soll/ sich wol zuhalten/ sonder man muß auch darauff verhharren/ biß an das Ende vnsers Lebens.
- PDF 479 XX. Wider die dreyerley Glauben/ welche die Caluinisten vnd Lutheraner erdicht haben.
- PDF 480 Am 15. Sontag nach der H. Dreyfalt. Euang. Matth. am. 6. Capit.
- PDF 481 I. Sermon. Wer die zween wiederwertige Herren seyndt/ denen wir nicht dienen können.
- PDF 482 II. Wer diejenigen seynd/ welche de[m] Mam[m]on dienen/ vn[d] wie die Wort zuverstehen seynd/ jhr möget nit Gott dienen/ vnd dem Mammon. Mat. 6. c. [v. 24.]
- PDF 483 III. Daß man Gott dienen solle/ vnd nit dem Mammon noch dem Teuffel.
- PDF 485 IV. Lame Außreden derjenigen/ welche Gott dem Allmächtigen nicht dienen.
- PDF 486 V. Was für ein böß Laster der Geitz sey.
- PDF 488 VI. Wie man sich für de[m] Geitz hüte[n] kön[n]e vn[d] solle.
- PDF 489 VII. Welche Leuth geitzig seynd.
- PDF 491 VIII. Wie die Sorgfältigkeit gut/ vnnd wie sie nicht gut vnd Sünde sey.
- PDF 493 IX. Was für Tugent wir an den Vögeln zusehen/ vn[d] zu lehrnen haben.
- PDF 494 X. Was für Laster etliche Vögel an jhne[n] haben.
- PDF 496 XI. Wie Gott die Vögel also wund[er]barlich ernere.
- PDF 497 XII. Schneid oder Erndtpredig.
- PDF 498 XIII. Wie die Lilien deß Feldts wachsen.
- PDF 499 XIV. Wie vn[d] warum[b] die Catholische Römische Kirche einem schöne[n] Lustgarten billich zuvergleichen.
- PDF 501 XV. Von etlichen schönen Kreutern vnd Blummen/ welche in dem schönen Lustgarten der Catholische[n] Römischen Kirchen seyndt.
- PDF 502 XVI. Von dem Buch dieser Welt.
- PDF 503 XVII. Die History Salomonis.
- PDF 505 XVIII. Von der Kranckheit welche wir suche[n] solle[n].
- PDF 506 XIX. Exe[m]pel d[er]jenige[n]/ welche nach de[m] Reich Gottes/ vn[d] nach der Gerechtigkeit getrachtet haben/ vn[d] wie jhnen die andere Ding alle zugewandt worden.
- PDF 508 XX. Exempel wie denjenigen/ welche das Reich Gottes nit gesucht haben/ die andere Ding alle entwendt/ vnd entfallen seyndt.
- PDF 510 Am 16. Sontag nach der H. Dreyfalt. Euangelium Luc. am 6. Cap.
- PDF 510 I. Serm. Warumb viel Mensche[n] also gar sicher dahin leben/ vn[d] sich für de[n] Tod/ vn[d] den andern letzte[n] Dingen deß Menschen gantz vnd gar nit förchten.
- PDF 512 II. Daß man sich für dem zeitlichen vnd natürlichen Todt nicht förchten soll.
- PDF 513 III. Was vns durch das heutige Sontägliche Euangelium vorgebildet worden.
- PDF 514 IV. Wie nutz vnd gut die Betrachtung deß Tods/ vn[d] der letzten Ding deß Menschen sey.
- PDF 515 V. Daß nit einem jeden sein Todt wie er sterben solle/ also von Gott auffgesetzt sey.
- PDF 517 VI. Was von denjenigen zuhalten/ welche ellendig vnd schändlich vmbkommen vnd sterben.
- PDF 518 VII. Wie man sich könne vnd solle auff den Todt rüsten/ vnd bereit machen.
- PDF 519 VIII. Von den Begräbnussen daß ein Ort besser sey zu dem Begräbnus alß das ander/ vn[d] warum[b].
- PDF 521 IX. D[aß] wir Mensche[n] die Sünde so de[n] Tod vnd all Vnglück verursachet/ fleisig meide[n]/ vn[d] flihe[n] solle[n].
- PDF 523 X. Wie die Sünder/ welche tödlich sündigen/ de[n] verstorbenen vnd den Toden gleich seye.
- PDF 524 XI. Von dem Bildnus deß Todts.
- PDF 525 XII. Was man bey den Begräbnussen der Abgestorbenen in acht nehmen soll.
- PDF 527 XIII. Von dem betrübten Zuständt dieses Weibs/ vnd warumb Gott auch noch zur Zeit vns ein Vnglück vber das ander zuschicke.
- PDF 529 XIV. Wie man sich gege[n] die Abgestorbene[n] halte[n] soll.
- PDF 531 XV. Daß man Witfrawen alles guts thun soll.
- PDF 533 XVI. Wie man die Toden beweynen möge/ vn[d] wie man sie nit beweynen solle.
- PDF 534 XVII. Wessen man sich bey den Abgestorbenen in gemein zutrösten hab.
- PDF 536 XVIII. Wessen sich die Eltern zutröste[n] haben/ deren jhr Kinder in der blühenten Jugent abgestorben.
- PDF 538 XIX. Wesse[n] sich die Weiber zutrösten habe[n]/ dene[n] jhre Männer sterbe[n]/ vn[d] kleine vnerzogne Kind[er] verlasse[n].
- PDF 540 Am 17. Sontag nach der H. Dreyfalt. Euangelium Luc. am 14. Capit.
- PDF 540 I. Serm. Was an der Mahlzeit vn[d] Gasterey/ deren in dem heutigen Euangelio gedacht wirdt/ zu loben/ vnd was daran zu tadeln sey.
- PDF 542 II. Wie vnrecht vnd töricht dieser Oberste vnd Phariseer beneben seinen Mitconsorten in seine[m] Hauß gehandelt hab.
- PDF 543 III. Wie man sich bey den krancken vnnd sterbenten Menschen verhalten soll.
- PDF 544 IV. Etliche Fragen/ welche man eine[m] krancken vn[d] sterbente[n] Menschen nothwendig fürhalten soll.
- PDF 545 V. Etliche schöne Ermahnung an die Sterbente[n].
- PDF 547 VI. Wie man sich bey gesundem Leib/ vnd auch in Kranchkeiten zum Todt bereiten soll.
- PDF 548 VII. Heilsame Lehren wol zusterben.
- PDF 549 VIII. Von dem Sabbath der Jüden/ vnd warumb wir Catholischen nit den Sabbath feyren/ sonder den Sontag.
- PDF 550 IX. Was für Arbeiten die Son- vnd Feyertäg verbotten/ vnd welche zugelassen.
- PDF 552 X. Daß man die Son- vn[d] Feyertäg heiligen soll.
- PDF 553 XI. Wie man die Son- vnd Feyertäg feyren/ vnd heiligen solle.
- PDF 554 XII. Von dem reformirten Gregorianischen Calender kurtzer Bericht.
- PDF 556 XIII. Einreden der Lutherischen vn[d] Caluinischen Predicanten wider den reformirten Calender.
- PDF 558 XIV. Von der jetzige[n] blinden Jüden newem Jahr.
- PDF 560 XV. Von d[er] blinde[n] vn[d] verstockte[n] Jüden lange[m] Tag.
- PDF 561 XVI. Von dem stillschweigen.
- PDF 563 XVII. Wie die Phariseer mit der Schrifft vmbgangen/ vnd warumb sie nichts antworten kön[n]en.
- PDF 564 XVIII. Wie man sich bey den Mahlzeiten/ vnd vber Tisch halten soll.
- PDF 565 XIX. Exempel aus der H. Schrifft wie die jenigen welche sich selbst erhöhen haben wollen/ erniedriget worden seyndt.
- PDF 567 XX. Exempel aus d[er] H. Schrifft/ wie diejenigen welche sich selbst ernidriget habe[n] erhöhet worde[n] seynd.
- PDF 569 Am 18. Sontag nach der H. Dreyfaltig. Euangelium Matth. am 22. Capit.
- PDF 569 I. Sermon. Wie vnser Herr Christus den Saduceern vn[d] den Phariseern daß Maul verstopffet hatbe/ vn[d] was wir darbey zu lernen/ vn[d] zu mercken.
- PDF 571 II. Was die Phariseer für Leut gewesen seyen.
- PDF 574 III. Ob alles daß jenig vnrecht gewesen sey/ was die Phariseer gelehret/ vnd angeordnet haben.
- PDF 576 IV. D[aß] die Lutheraner vn[d] Caluinisten in vielen Stücke[n] vnbescheidner vn[d] löser seynd als die Phariseer.
- PDF 577 V. Von den Saduceern.
- PDF 578 VI. Von den Esseern/ vnd Essenern.
- PDF 580 VII. Wer die Lehrer deß Gesatzes/ die Weisen/ vnnd Schrifftgelehrten gewesen.
- PDF 581 VIII. Hiermit werden drey streitige Artickul vo[n] d[er] Liebe aus Göttlicher H. Schrifft/ vn[d] d[er] Bibel erörtert.
- PDF 583 IX. Was für grobe vngereumbte Schwenck Martin Luther entgegen vnd wid[er] Gottes Wort vnd Gebot außgibt.
- PDF 586 X. Folgen drey Lehre[n] welche bey d[er] Liebe zumercke[n].
- PDF 588 XI. Wie vns vnser Herr Christus geliebet hat/ vn[d] wir auch also sollen vnsern Nechsten lieben.
- PDF 589 XII. Warum[b] wir vnsern Nechsten so lieb alß vns selbst haben sollen vnd müssen.
- PDF 590 XIII. Daß Christus Dauids Sohn gewesen/ vn[d] wie vn[d] warum[b] jhn Dauid seine[n] Herrn genant habe.
- PDF 592 XIV. Daß die Caluinisten die zehen Gebot nit besser zehlen als wir Catholischen.
- PDF 593 XV. Außlegung der 3 Gebotten der erste[n] Taffeln.
- PDF 595 XVI. Außlegung der sieben Gebot in der andern Taffeln der zehen Gebot.
- PDF 596 XVII. Wie sich die arglistige Schlang der Teuffel die Zukunfft Christi also vielfältig zuverhindern vnderwunden habe.
- PDF 598 XVIII. Wie die Wort zuverstehen seyn/ da Christus vnser Herr vnd Heyland aus Dauids Mund also sagr/ der Herr hat gesagt zu meinem Herrn/ setz dich zu meiner rechten biß daß ich lege deine Feinde zum Schemel deiner Füsse. Matt. 22. c. v. 44. Psalm. 109. v. 1.
- PDF 599 XIX. Daß Christus der wahre Messias vnd Heyland/ der nicht nur ein Sohn Dauids/ wie ein ander Mensch sey.
- PDF 600 XX. Art vnd Weiß der Ketzer.
- PDF 602 Am 19. Sontag nach der H. Dreyfalt. Euang. Matth. am. 9. Capit.
- PDF 602 I. Sermon. Außlegung deß heutigen Sontäglichen Euangelij.
- PDF 605 II. Lehre welche bey dem heutigen Euangelio zumercken seyndt.
- PDF 606 III. Von dem Klosterleben/ was es für ein heilig vnd trefflich Leben.
- PDF 608 IV. Hiermit werde[n] die Einreden/ welche die Lutheraner vn[d] Caluinisten wid[er] de[n] Stand d[er] Religiosen vn[d] Orden Leut fürbringe[n]/ angezoge[n] vn[d] abgelenet.
- PDF 612 V. Daß Wittenberg in Sachsen/ vn[d] andere Lutherische Stätt/ nicht Christi Stätt/ sondern daß viel mehr die H. Stätt Rom/ beneben andern Catholischen Stätten im Teutsch- vnnd Welschlandt Christi Stät seyen.
- PDF 614 VI. Was vns durch den Gichtbrüchtigen abgebildet worden sey.
- PDF 615 VII. Offentliche GlaubensBekantnus vn[d] Geistliche Testament der Sterbenten.
- PDF 616 VIII. Wie sich der Krancke dem Leyden Christi gleichförmig machen möge.
- PDF 617 IX. Daß die letzte öhlung ein Sacrament sey.
- PDF 619 X. Von den Cerimonien vnd Wirckungen deß H. Sacramanents der letzten öhlung.
- PDF 621 XI. Jn dieser Histori wird aus glaubwürdigen Historien erwiesen daß viel Krancken durch das H. öhl geheilet worden seyn.
- PDF 622 XII. Daß ein Todtkrancker wegen der Vrsachen das H. Sacrament d[er] letzten öhlu[n]g empfahen soll.
- PDF 624 XIII. Warumb viel das H. Sacrament der letzten öhlung nit empfangen.
- PDF 625 XIV. Wie man das Volck trösten soll.
- PDF 626 XV. Was für treffliche Krafft vn[d] Nutzen aus de[m] Rosenkrantz/ vnd Pater noster erfolgen.
- PDF 628 XVI. Was Gottslästerung sey? wer vnd wie man Gott lästere.
- PDF 630 XVII. Warum[b] sich billich ein jeder Christ fůr de[m] Gotteslästern hüten/ vnd diese Sündt alß den Teuffel selbst fliehen/ vnd meyden soll.
- PDF 631 XVIII. Wie man an das bitter Leyden vnnd Sterben Christi/ vnd an Christum gedencken/ vnd sich dessen erinnern möge.
- PDF 632 XIX. D[aß] man auch mit de[n] Gedancken sündige[n] kön[ne].
- PDF 633 XX. Was der Mensch allen vnd jeden Tag in der Wochen bedencken vnd betrachten solle.
- PDF 637 Am 20. Sonntag nach der H. Dreyfaltigkeit. Euang. Matth. am. 22. Capit.
- PDF 637 I. Sermon. Kurtze Außlegung deß heutigen Sontäglichen Euangelij.
- PDF 640 II. Hiermit wirdt aus dem heutigen Sontäglichen Euangelio fürgezeiget/ wie gut es Gott der Allmächtig mit vns Menschen meyne.
- PDF 641 III. Daß für allen Dingen ein jedweder Gott de[m] Allmächtigen dise Bitt vnd Ladung nit abschlagen/ vnd zu dem Hochzeitmahl kommen solle.
- PDF 643 IV. Wie alles für die geladene Hochzeit Gäst Gottes deß himlischen Königs so schön bereit ist.
- PDF 644 V. Was für Zeichen vnd Vorbotten Gott der Allmächtig sehen lasse/ wan[n] er das Volck mit Krieg vnd Blutvergiessen straffen will.
- PDF 645 VI. Was Krieg vnd Blutvergiessung für ein grosse Straff Gottes.
- PDF 646 VII. Daß Gott der Allmächtig zu der Hochzeit seines eingebornen Sohns/ vnns zu dem Glauben alle vnd jede Menschen beruffen vvnd laden hab lassen.
- PDF 648 VIII. Von dem Hochzeitlichen Kleydt dessen in der heutigen Euangelischen Parabul gedacht wird.
- PDF 650 IX. Von dem Mönnichs Kleyder wieder die Lutheraner/ vnd Caluinisten.
- PDF 651 X. Wieder diejenigen welche sich für der Höllen/ vn[d] der eussersten Finsternuß nit förchten/ noch schewen wollen.
- PDF 653 XI. Daß der rechtglaubigen Christen nit nur wenig/ vnd ein kleines Häufflein sey/ vnd seyn müsse/ wie die Lutheraner fürgeben.
- PDF 654 XII. Von dem Orth der Höllen.
- PDF 656 XIII. Von den Personen/ welche in der Höll der Verdampten seyn werden.
- PDF 657 XIV. Von der Pein vnnd Straff der Leiber der Verdampten in der Höllen.
- PDF 659 XV. Was die Seelen der Verdampten in der Höll für Pein vnd Qual leyden müssen.
- PDF 661 XVI. Wie die Leiber der Verdampten ewig in der Höllen bleiben müssen.
- PDF 662 XVII. Hiermit werden die Zweiffel/ welche wieder die vorgethone Lehr/ einem einfallen/ können angezogen/ vnd beantwortet werden.
- PDF 664 XVIII. Wie schlimm vnnd grob die Caluinisten von der Genadenwahl lehren.
- PDF 666 XIX. Was die Lutheraner für Behelff suchen zur Bestettigung jhrer falschen Lehr/ in dem sie fürwenden/ daß ein kleine vnd geringe Anzahl der Glaubigen sey.
- PDF 668 XX. Was für ein geringe Anzahl der außerwehlten gegen der grossen Anzahl. der Verdampten sey.
- PDF 669 Am ein vnd zwantzigsten Sontag nach der H. Dreyfaltigkeit Euangelium Johannis am 4. Capitel.
- PDF 670 I. Sermon. Wie Geistliche Kriegsleuth sollen beschaffen seyn.
- PDF 672 II. Was vns durch das heutige Sontägliche Euangelium fürgemahlet worden sey.
- PDF 673 III. Was man an diesem Königlein zumercken/ vnnd zu behalten habe.
- PDF 675 IV. Was man bey dem Todtkrancken Sohn deß Königleins zu lernen/ vnd zu behalten habe.
- PDF 677 V. Von den Sterbzeichen.
- PDF 678 VI. Was es für ein ehlend Wesen vmb der Menschen Leben sey.
- PDF 679 VII. Was vns Christus vnser Herr in heutige[m] Sontäglichen Euangelio für Exempel vnd Lehren gebe.
- PDF 681 VIII. Was man bey den Knechten vnd Dienern deß Königleins zu mercken/ vnd zu lernen habe.
- PDF 683 IX. Wie sich der Adel verhalten solle.
- PDF 684 X. Was man bey dem Ampt der H. Meß zu bedencken/ vnd zu betrachten habe.
- PDF 687 Am zwey vnnd zwantzigsten Sonntag nach der H. Dreyfaltigkeit. Euangelium Matth. am 15. Capit.
- PDF 687 I. Sermon. Wer der Schuldtherr vnd König/ wer die Knechte/ zum dritten von der Rechnung/ zum vierdten von den grossen Schulden.
- PDF 689 II. Wie wir dieser grossen Schulden können ledig vn[d] loß werden.
- PDF 691 III. Von vnserm Schuldt Register.
- PDF 693 IV. Was die Schuldner hierbey zu mercken/ vnd zu lernen haben.
- PDF 694 V. Außlegung der vbrigen Wort: da gieng derselbe Knecht auß/ vnd fand einen seiner Mitknecht/ der war jhm 1000. Groschen schuldig. [et]c.
- PDF 696 VI. Von den Staffeln der Gedult.
- PDF 697 VII. Von gedultiger Leydung deß schadens vnnd Verlusts.
- PDF 699 VIII. Wie man Gottes Straff von sich wenden könne.
- PDF 700 IX. Daß wir denjenige[n]/ welche vns leyds gethon/ gern alles verzeyhen/ vnd vergeben/ vnd vns nit an jhnen rechen sollen.
- PDF 702 X. Folgen schöne Exempel der Lieb gegen Feinden.
- PDF 704 Am 23. Sonntag nach der H. Dreyfaltigkeit. Euang. Matth. am. 22. Capit.
- PDF 704 I. Sermon. Außlegung deß heutigen Sontäglichen Euangelions.
- PDF 706 II. Lehre deß heutigen Euangelij.
- PDF 708 III. Was für Leuth man rath fragen soll.
- PDF 709 IV. Daß wir Catholische Prediger vnnd Lehrer warhafftig seyen/ vnd den Weg Gottes in der Warheit lehren.
- PDF 710 V. Daß man bey der Warheit halten/ vnd die Lügen fliehen soll.
- PDF 712 VI. Daß die Warheit jederzeit den Platz behalten/ vn[d] was es vor einen bösen Außschlag mit den Lügen genommen habe.
- PDF 713 VII. Obs recht sey daß man dem Käyser/ vnd der Geistlichen vnnd Weltlichen Obrigkeit/ Zinß/ Zoll/ Bäde vnd Stewer gebe.
- PDF 715 VIII. Das man neben Gott vnnd der Weltlichen Obrigkeit/ auch dem Römischen Pabst vnd Bischoffen gehorsam seyn solle.
- PDF 717 IX. Was wir Gott dem Almächtigen geben sollen.
- PDF 719 X. Wie die rechte Lehr/ vnd der Christlich Catholisch Glaub jederzeit den Platz behalten/ vnnd wie die jenigen/ welche dawieder gegelaubt/ so kahl bestanden seyen.
- PDF 722 Am 24. Sonntag nach der H. Dreyfaltigkeit. Euang. Matth am 9. Capit.
- PDF 722 I. Sermon. Was man bey dem Fürsten vnd Obristen der Schulen zu lehrnen/ vnd zu behalten.
- PDF 723 II. Daß wir Catholische recht/ vnd wol daran thun/ in dem wir auff den Namen Jesu die Knie biegen/ vnd den Hut abziehen.
- PDF 725 III. Warumb Gott die Gottlosen nit alßbald straffe.
- PDF 728 IV. Was vns diß Weiblein/ welches 12. Jar den Blutgang gehabt/ für Exempel vn[d] Lehren geben.
- PDF 730 V. Von der Contemplation vnnd Betrachtung in Geistlichen Dingen.
- PDF 731 VI. Von dem Rock Christi zu Trier.
- PDF 733 VII. Wie recht/ schön/ vnnd löblich es sey/ in dem man Orgeln/ Posaunen/ vnd ander Musicspiel in den Kirchen vnnd Gottshäusern hat: wider die Caluinisten.
- PDF 735 VIII. Daß man der Natur abbrechen/ vnd nicht zu sehr schlaffen solle.
- PDF 736 IX. Wie die Todten die rechten Siebenschläffer/ vnd wie der Todt einem Schlaff verglichen/ vnnd ein schlaff genant werde.
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