Erdmann, Ingo: Unified business activity management : Architekturentwurf für das integrierte Management von individuellen und kollaborativen Tätigkeiten in Unternehmen. [erschienen 2012]
Content
- Danksagungen
- Abstract
- Inhaltsübersicht
- Inhaltsverzeichnis
- Abbildungsverzeichnis
- Tabellenverzeichnis
- Abkürzungsverzeichnis
- 1 Einleitung
- 2 Grundlagen und Definitionen
- 2.1 Relevante ökonomische Konzepte
- 2.2 Informationstechnologie als Artefakt
- 2.3 Etablierte Kollaborationskonzepte und -technologien
- 2.3.1 Grundkonzepte des kollaborativen Arbeitsplatzes
- 2.3.2 Kollaborations-Informationssysteme
- 2.3.2.1 Interaktionsparadigmen von Applikationen
- 2.3.2.2 Persönliches Informationsmanagement
- 2.3.2.3 Informations- und Wissensmanagement
- 2.3.2.4 Social Software
- 2.3.2.5 Workflow- und Projektmanagement
- 2.3.3 Zentraler Zugriffsbereich
- 2.4 Aktivitäten-zentrische Ansätze
- 3 Charakteristika des kollaborativen Arbeitsplatzes
- 3.1 Unternehmen in der Wissensgesellschaft
- 3.1.1 Wissen als Produktionsfaktor
- 3.1.2 Interorganisationale Kooperation
- 3.1.3 Fähigkeiten und Erwartungen von Anwendern
- 3.2 Kollaborative Arbeit in Teams
- 3.2.1 Virtualität und Verteiltheit
- 3.2.2 Interorganisationalität
- 3.2.3 Heterogenität und Interdisziplinarität
- 3.2.4 Individualität und Vielstimmigkeit
- 3.2.5 Unterbrechungen und Kontextwechsel
- 3.3 IT-Infrastrukturen für Kollaborations-Informationssysteme
- 3.3.1 Komplexität von Systemlandschaften
- 3.3.2 Isolierte Repositories
- 3.3.3 Portale und Mashups
- 3.3.4 Interorganisationale CIS
- 3.4 Werkzeugunterstützung des Wissensarbeiters
- 3.4.1 Werkzeugzentrierung
- 3.4.2 Spektrum der E Mail-Nutzung
- 3.4.3 Isolierte und dezentrale Repositories
- 3.4.4 Werkzeugunterstützung für Kontextmanagement
- 3.5 Forschungs- und Praxislücke
- 4 Entwurf eines Unified Business Activity Management Framework
- 4.1 Betrachtungsgegenstand des UBAM
- 4.1.1 Aktivitäten und Aufgaben
- 4.1.2 Abbildung einer Aktivität durch Projektion
- 4.1.3 Individual- und Teamaktivitäten
- 4.1.4 Aktivitätenmanagement
- 4.1.5 Abgrenzung von etablierten CSCW Konzepten
- 4.2 Nutzen von Unified Business Activity Management
- 4.2.1 Produktivitätssteigerung
- 4.2.2 Unterstützung der organisationalen Wissensmanagement Prozesse
- 4.2.3 Kostensenkung
- 4.2.4 Linderung des Agenturproblems
- 4.3 Explikation des Aktivitätskontextes
- 4.3.1 Anwendung der Tätigkeitstheorie
- 4.3.2 Elemente einer Aktivitätsstruktur
- 4.3.3 Individualität der Aktivitätsstruktur
- 4.3.4 Unterstützung von Teamaktivitäten
- 4.4 Funktionale Anforderungsanalyse
- 4.4.1 Effizienz
- 4.4.2 Darstellung von Aktivitäten
- 4.4.3 Navigation, Orientierung und Suche
- 4.4.4 Aktivitätsvorlagen
- 4.4.5 Elemente der Aktivitätsstruktur als Dokument
- 4.4.5.1 Meta-Daten
- 4.4.5.2 Planung und Organisation der Aufgabenbearbeitung
- 4.4.5.3 Sicherheit
- 4.4.5.4 Inhaltsbeschränkung auf Kontextinformationen
- 4.4.5.5 Management von Meta-Daten
- 4.4.6 Zentraler Zugriffsbereich
- 4.4.6.1 Erfassung aller Interaktionspartner
- 4.4.6.2 Erfassung aller Dokumente
- 4.4.6.3 Posteingang für Aktivitäten
- 4.4.6.4 Management von Notifications
- 4.4.6.5 Vermeidung erzwungener Kontextwechsel
- 4.4.6.6 Kontextuelle Kollaboration
- 4.4.7 Verfügbarkeit
- 4.5 Technische Anforderungsanalyse
- 4.5.1 Speicherung von Aktivitätsstrukturen
- 4.5.2 Modularisierung und Portalkonzept
- 4.5.3 Schnittstellen und API
- 4.6 Architekturentwurf
- 4.6.1 Grundlegende Architekturmerkmale
- 4.6.1.1 Trennung von Aktivitäten- und Ziel-Repository
- 4.6.1.2 Verwaltung des Client Status
- 4.6.1.3 Ansichten von Aktivitäten
- 4.6.2 Datenmodell
- 4.6.3 Vorlagen und Schablonen für Aktivitätsstrukturen
- 4.6.4 Architektur im Kontext von ECM
- 4.6.5 Erweiterbarkeit des Framework
- 4.6.5.1 API und Event Manager
- 4.6.5.2 Gemeinsame Nutzung von Inhalten
- 4.6.5.3 Statusmanagement und Synchronisation von Meta-Daten
- 4.6.5.4 Notifications
- 4.6.5.5 Integration interorganisationaler Aktivitäten
- 4.6.5.6 Mobile Verfügbarkeit
- 4.6.6 Architekturmerkmale des UI
- 4.7 Bewertung von Merkmalen der erweiterten Architektur
- 4.7.1 Szenario-unspezifisch zu bewertende Module und Dienste
- 4.7.1.1 Module und Dienste mit hoher Priorität zum Projektstart
- 4.7.1.2 Module und Dienste mit hoher Priorität optional zum Projektstart
- 4.7.1.3 Module und Dienste mit geringer Priorität in allen Szenarien
- 4.7.2 Szenario-spezifisch zu bewertende Module und Dienste
- 5 GCC-AM: Umsetzung der Architektur für ein Beispielszenario
- 5.1 Einführung
- 5.2 Basisarchitektur des GCC-AM
- 5.2.1 Aktivitätenmanagement mit dem UBAM UI
- 5.2.2 Harvesting
- 5.2.3 Repository und Offline-Fähigkeit
- 5.2.4 Konfiguration und Sicherheit
- 5.3 Erweiterte Module und Dienste des GCC-AM
- 6 Schlussbetrachtungen und Ausblick
- 7 Literaturverzeichnis
