Der Optische-Maassstab oder die Theorie und Praxis des ästhetischen Sehens in den bildenden Künsten : auf Grund der Lehre der physiologischen Optik für Architekten, Maler, Bildhauer, Musterzeichner, Modelleure, Stukkateure, Möbelfabrikanten, Landschaftsgärtner [...] / bearb. von H. Maertens. Bonn : Selbstverl., 1877
Inhalt
- PDF Vorderdeckel
- PDF Vorsatz
- PDF Titelblatt
- PDF Vorwort.
- PDF IX-X Inhaltsverzeichniss.
- PDF [1-2] Kapitel 1. Gebiete der physiologischen Optik, welche für den bildenden Künstler von Interesse sind. Benutzte Literatur der physiologischen Optik.
- PDF [1-2] Kapitel 2. Grenze der Deutlichkeit des Sehens in Winkelminuten ausgedrückt. Deutlichkeit der Schriftzeichen und deren Berechnung. Tabelle über Fernwirkung und deren Berechnung. Tabelle über Fernwirkung von Buchstaben. Fernwirkende Form der Buchstaben.
- PDF 5-6 Kapitel 3. Direktes und Indirektes Sehen. Accomodation des Auges. Bezüglich des Fernsehens darf man von einem normalen Auge sprechen. Das Auge ist eine vervollkomnete camera obscura. Construction des Auges. Sehprozess. Das menschliche Auge gleicht einem Winkelinstrument. Maasseinheit des deutlichen Sehens. Beseitigung zu unbestimmter ästhetischer Ausdrücke über Schwerfälligkeit und Leichtigkeit von plastischen Detailformen.
- PDF 9-10 Kapitel 4. Umfang des Sehens nach oben, unten und nach den Seiten. Sehfeld und Blickfeld. Abnehmende Deutlichkeit im Umfange des Sehens. Beschränkung des Seh- resp. Blickfeldes beim ästhetischen Sehen. Umfang des Seh- und Blickfeldes bei letztem Sehen unter sich wenig verschieden. Erweiterung der Plätze vor monumentalen Gebäuden.
- PDF 11-12 Kapitel 5. Skala der abnehmenden Deutlichkeit im Sehfelde. Figürliche Darstellung des Sehfeldes. Umfang der Projection des Kunstwerks im Sehfelde beim ungestörten Genusse des Kunstwerks ohne Mitwirkung der Umgebung. Gleichartige Andeutung des Aristoteles (Vischer). Perimetrische Beobachtung der Medizin ohne ästhetischen Nutzen. Augenaufschlagswinkel, Augenseitenwinkel, Augenniederschlagswinkel.
- PDF 13-14 Kapitel 6. Des Verfassers eigene perimetrische Beobachtungen zu Bildern und Zeichnungen. Verschiedene Bequemlichkeiten bei Bewegung des Auges im Blickfelde. Experimente Augenbewegung beim Lesen. Suchen des richtigen Standpunkts beim Beschauen von Kunstwerken. Sehwinkel bei den griechischen und römischen Theatergebäuden. Natürlicher Horizont bei Werken der Architektur und Bildhauerkunst. Ausstellen von architektonischen Zeichnungen. Vortheilhafte Grösse derartiger Zeichnungsblätter.
- PDF 19-20 Kapitel 7. Standpunktsfrage für die Malerei. Welchen Standpunkt der Maler seinem Objekte gegenüber einzunehmen hat. - Ausschneiden des Bildes aus dem weitern Umfange des Blickfeldes. Mittel, das natürliche Blickfeld zu beschränken, z. B. durch Bilderrahmen. Beschränkende Wirkung der dunklen Farben. Passendes Format von Bildern. Farbe der Wandflächen von Ausstellungslokalen.
- PDF 23-24 Kapitel 8. Wie das fertige Bild dem Beschauer vorgeführt werden soll. Lage des Horizonts. Corrigierende Uebung des Auges. Augendistanz zum Bilde. Verhältniss der Grösse des Bilderformats zur Grösse des Ausstellungsraums. Markiren des richtigen Standpunkts vor Bildern. Schinkel`sches Museum zu Berlin. Pinakotheken zu München. Sempersche Bildergallerie zu Dresden. Fehler bei Anbringung von Figurenfriesen an Gebäuden. Nichtberücksichtigung des...
- PDF 29-30 Kapitel 9. Anwendung unserer Lehre auf die plastische Kunst. Milizia´s vereinzelte und einseitige Vorschrift. Normaler Standpunkt für Perspektive ist zu unterscheiden vom normalen Standpunkt für bestehende plastische Kunstwerke. Letztere haben eine concentrische Stand-Linie. Für die Augendistanz ist daher nur die Höhe des plastischen Kunstwerks, nicht dessen Breite maassgebend. Empirische Urtheile anderer Autoren über die Standpunktfrage bei Perspektiven....
- PDF 33-34 Kapitel 10. Beispiele normaler Aufstellung von Bildsäulen. Normales Aufstellen von Statuen in geschlossenen Räumen. Höhenlage der Fusspunkte desgl. von plastischen Brustbildern. Schinkel`s Museum zu Berlin. Glyptothek zu München.
- PDF 37-38 Kapitel 11. Normales Aufstellen von Bildsäulen in der Mitte und an den Seiten der Plätze. Pyramidale Monumente auf Plätzen. Eingendende ästhetische Bedeutung der Baumpflanzungen um Bildsäulen. Anordnung von Ruhebänken neben Bildsäulen in bestimmten Abstande. Anordnung von Säulengängen desgl. neben und hinter Bildsäulen. Nutzen unserer Theorie für die Landschaftsgärtnerei.
- PDF 39-40 Kapitel 12. Beweis des Normalen des dem Augenaufschlagswinkel von 27° entsprechenden Standspunkts aus den besten antiken Baudenkmälern. Deutliche Wirkung kleinster architektonischer Glieder (Profile) in der Ferne. Der Grad dieser Deutlichkeit lässt sich trigonometrisch berechnen. Winkel-Maass. Trigonometrische Berechnungen nach der Aufnahme der antiken Bauwerke von Stuart und Revett, Donaldson, Cockerell, Desgodetz und Valadier. Normaler Standpunkt bei den oblougen Tempelformen...
- PDF 45-46 Kapitel 13. Schaffen im Sinne der Antike. Zutreffende Beispiele aus der modernen Architektur in Berlin, München, Stuttgart, Dresden, Rom, Venedig. Bequemes Instrument zur Messung der Augenaufschlagswinkel.
- PDF 49-50 Kapitel 14. Verschiedene Eindrücke eines Bauwerks bei verschieden weiten Augendistanzen. Weite der Plätze vor monumentalen Gebäuden. Stellung derartiger Gebäude an und auf Plätzen. Künstliche Erweiterung des vom Gebäude beherrschten, dem normalen Standpunkte entsprechenden Sehfeldes. Bauen an grossen Plätzen erfordert besondere künstlerische Vorsicht. Einschränkung des Sehfeldes durch Baumpflanzung oder durch Säulenhallen...
- PDF 53-54 Kapitel 15. Ueber Breite der städtischen Strassen. Dieselbe bestimmt sich meist durch das Bedürfniss. Aesthetische Behandlung des Gegenstandes. Strassen- und Platzbreiten für Monumentalbauten und für Privatbauten. Bepflanzung von Strassen. Perspektivische Zeichnung von städtischen Strassen.
- PDF 55-56 Kapitel 16. Relation zwischen Klarheit der architektonischen Detailform und zwischen Augendistanz. Bei Annahme eines normalen Standpunktes für jedes Gebäude lässt sich auch die Grösse der noch deutlichen Profilirungen trigonometrisch genau bestimmen. Ersparung Gesims-Modellen etc. Erweiterte Tabelle der in Kap. 12 gegebenen kleinsten Profilirungen antiker Bauwerke mit kritisch-ästhetischen Bemerkungen begleitet. Wir müssen lernen in der neuen Sprache zu denken...
- PDF 61-62 Kapitel 17. Versuch der Grössenbestimmung der Blattstäbe im Verhältniss zu den kleinsten Gliedern Kap. 16 mit Hinweis auf Tabelle XI im Anhang.
- PDF 61-62 Kapitel 18. Winkel-Masse der Blattstäbe, als Saumglieder verwendet. Grenzen für die Höhe dieser Glieder. Bei welcher Höhe diese Glieder verziert sein müssen.
- PDF 63-64 Kapitel 19. Winkel-Mass der stützenden Blattstäbe auf statistischem Wege ermittelt. Hinweis auf Tabelle V, VI, VII des Anhangs. Grenzen für die Höhe dieser Glieder. Einschränkung dieser Grenzen, wenn die Glieder nicht verziert sind.
- PDF 65-66 Kapitel 20. Behandlung der verticalen Hauptglieder, Hängeplatte etc. Deren perspektivische Verkürzung trigonometrisch bestimmt. Entsprechender Factor für Normaldistanz . Hinweis auf die Verkürzungs-Tabelle III des Anhangs. Art der Uebertragung der Wirkung eines Gliedes von einem Gebäude auf ein anderes Gebäude. Weitere Anwendung der Verkürzungs-Tabelle. Berechnung der optischen Verkürzung bei Aufstellung von Thurmkreuzen, von Statuen...
- PDF 71-72 Kapitel 21. Verticale Glieder mit ihren Unterabtheilungen. Verticale Glieder 1) an Hauptgesimsen, 2) an Gurtgesimsen, 3) an Thürgesimsen, 4) an Fenstergesimsen . Nur die Hauptgesimse sollen behandelt werden.
- PDF 73-74 Kapitel 22. Verticale Glieder an Hauptgesimsen und zwar bei eintheiligen, zweitheiligen und dreitheiligen Hauptgesimsen. Winkel-Maass der verticalen Hauptglieder auf statistischem Wege ermittelt mit Hinweis auf antike Hauptgesimse Tabelle V im Anhang, desgleichen mit Hinweis auf moderne Hauptgesimse Tabellen VI bis IX im Anhang. Unterscheidung der zweitheiligen Gesimse „ à la Cancelleria" und „ à la Psl. Pesaro". Gesammtverhältnis der Gesimshöhe und Gesimsausladung...
- PDF 77-78 Kapitel 23. Vergleich der Höhe und Breite der Sparrenköpfe und Konsolen. Ausladung, Dicke und Zwischenfelder derselben. Normale Maasse. Vergleich der Höhe der Zahnschnitte. Ausladung, Dicke und Zwischenschlitz derselben. Wahl zwischen dreitheiligen und wenigertheiligen Gesimse.
- PDF 79-80 Kapitel 24. Verticale Glieder an Gurtgesimsen. Allgemeine Rücksichten bei Wahl der Höhe der Gurtgesimse.
- PDF 81-82 Kapitel 25. Winkel-Mass der verticalen Glieder an Thür- und Fenstergesimsen mit Hinweis auf mustergültige Gesimse der Tabelle X im Anhang. Ausladung der Thür- und Fenstergesimse. Fernwirkung dieser Art von Gesimsen. Fernwirkung architektonischer Gruppirungen. Klarhalten der Hängeplatte. Dorischer Pilaster.
- PDF 83-84 Kapitel 26. Zusammenstellung der normalen Maasse aus Kapitel 16 bis 25.
- PDF 83-84 Kapitel 27. Verfahren, um die bisherige Winkel-Maasseinheit durch eine Linieneinheit auszudrücken. Entsprechende specielle Untersuchungen der kleinsten Glieder am Erechtheum zu Athen. Definition des neuen Minuten-Pars. Willkühr in der Annahme der bisher gebräuchlichen „Partes" der Säulenordnungen. Erfindung des „Optischen-Maasstabs". Praktischer Nutzen dieses Optischen-Maasstabs. Allgemeinste Anwendung desselben ist vorauszusehen.
- PDF 89-90 Kapitel 28. Hinweis auf Anhang Tabelle I. Daselbst finden sich die Optischen Maasstab-Einheiten für jede Gebäudehöhe. Praktische Anwendung dieser Tabelle. Einheitlicher Maasstab für die Gliederungen immer jeder einzelnen Facade. Ausdehnung auf Bestimmung der Deutlichkeit von Blatt- Ornamenten. Praktischer Nutzen der neuen Maasseinheit für Modelleure. Desgleichen bei Anbringung von Eisenarbeiten (Eisenkreuten etc.) auf Gebäuden und Thürmen.
- PDF 93-94 Kapitel 29. Besonderer Nutzen des Optischen Maasstabs für Bildhauer bei Wahl der Grösse von Figuren und deren Sockel. Das Material (Marmor, Bronze) ist meist ohne Einfluss auf die Einzelform. Tabelle für die Weite der Wirkung von menschlichen Physiognomien, resp. Körperhöhen. Berechnung von Sockelhöhen. Normalhöhen für Sockel zu Statuen. Fernwirkung von Dekorations-Statuen. Anwendung dieser Maassbestimmungen...
- PDF 99-100 Kapitel 30. Anwendung des neuen Maassystems auf mittelalterliche Architektur. Fernwirkender Charakter der mittelalterlichen Architektur. Vortheile und Nachtheile dieses Charakters. Stimmung der Maasse der kleinsten Glieder am Kölner Dome. Bei diesem Dome erscheint die maassgebende Augendistanz zu nah genommen. Einfluss der Höhe des Thurmes auf die Wahl des Standpunktes. Optische Bedeutung der Thurmanlage. Wirkung von Gliedern verschieden in verticaler und horizontaler Lage....
- PDF 103-104 Kapitel 31. Schwierigkeiten der Feststellung des maassgebenden Standpunktes vor complicirten Gebäudegruppen. Beispiele. Feststellung des maassgebenden Standpunkts bei Brücken und ähnlichen Ingenieur-Bauten.
- PDF 105-106 Kapitel 32. Wahl des normalen Standpunkts für Innenräume, für Wanddekorationen, für Deckendekorationen und für Möbel gewöhnlicher und zierlichster Art.
- PDF 107-108 Kapitel 33. Die reichen und sichern Erfahrungen der Aussenarchitektur lassen sich auf die Innenarchitektur übertragen. Behandlung der Innenarchitektur. Gesammtverhältnisse bei Aussen- und Innen-Architektur stimmen überein. Statistische Ermittelung des Verhältnisses der Höhe von Hauptgesimsen der Innenwände zur ganzen Höhe dieser Wände (nach Prignot, Guilmard etc.). Hinweis auf Tabelle XII und XIII des Anhangs....
- PDF 111-112 Kapitel 34. Allgemeine Gesetze der Harmonie von Innenräumen. Harmonie der Möbel, Tapeten, Zeugstoff, Erleuchtungsgegenstände etc. in demselben Raume. Bestimmung der Höhe von Innenräumen bei normalen Dimensionen der Grundrisses, ferner bei vergrösserter Längendimension des Grundrisses. Aufzählen von entsprechenden Beispielen der Innenarchitektur mit Nachweis des normalen Querschnitts-Verhältnisses...
- PDF 123-124 Kapitel 35. Regeln über Feststellung der Höhe von Stockwerken in Gebäuden. Tabelle über ästhetisch gestimmte Stockwerkshöhen. Bestimmung über Axenweite bei Gundrissen.
- PDF 125-126 Kapitel 36. Beispiel vom Entwerfen eines Hauptgesimses. Theoretische Berechnung der Deutlichkeit seiner Glieder. Correcturen der Maasse dieser Berechnung.
- PDF 127-128 Kapitel 37. Eine richtige Wahl des verjüngten Maassstabes kann ebenfalls zu den obigen Zielen der Deutlichkeit führen. Bisherige Irrthümer. Berechnung des richtig verjüngten Maassstabs für jedes verschieden hohe Objekt bei Zeichnung, von einem nähern oder ferneren Standpunkt aus gesehen.
- PDF 131-132 Kapitel 38. Berechnung der verjüngten Maassstäbe für von der normalen Stärke abweichende Augen.
- PDF 133-134 Kapitel 39. Verjüngte Maassstäbe für die verschiedenen Stadien der Ausarbeitungen eines bestimmten Bau-Projectes, also für Skizzen, für gewöhnliche Reinzeichnungen, für Ausstellungszeichnungen und für Werkzeichnungen.
- PDF 133-134 Kapitel 40. Anordnung der Augendistanz und des Bildumfangs bei Zeichnung der Perspektiven von Aussen- und Innenarchitektur. Anwendung des Stereoskops zur Darstellung eines anschaulichen Bildes der Innenräumen.
- PDF [141-142] Anhang. Wiederlegung der Vorwürfe, welche dem neuen Maasssysteme gemacht werden könnten, mit Hinweis die verschiedene Arten von Gliederprofilen.
- PDF Druckfehler:
- PDF Tabellen.
- PDF I. Grösse der Minutenpartes für die verschiedenen Höhen der Bauwerke.
- PDF II. Tabelle zur Uebertragung der Minutenpartes der Aussenarchitektur auf Innenarchitektur.
- PDF III. Tabelle für Aufstellung von Bildsäulen.
- PDF IV. Perspektivische Verkürzungs resp. Verlängerungs-Factoren für Höhe verticaler Gliederungen der Hängeplatten, Friese etc.
- PDF V. Statistisch-ästhetische Tabelle über die Höhen der Hauptglieder an ein-, zwei- und dreitheiligen Hauptgesimsen antiker Bauwerke.
- PDF VI. Statistisch-ästhetische Tabelle über die Höhen der Hauptglieder an dreitheiligen modernen Hauptgesimsen.
- PDF VII. Statistisch-ästhetische Tabelle über die Höhen der Hauptglieder an dreitheiligen modernen Hauptgesimsen.
- PDF VIII. Statistisch-ästhetische Tabelle über die Höhen der Hängeplatte an zweitheiligen modernen Gesimsen à la Cancellaria an à la Pal. Pesaro.
- PDF IX. Statistisch-ästhetische Tabelle über die Höhen der Hängeplatte an eintheiligen modernen Hauptgesimsen.
- PDF X. Statistisch-ästhetische Tabelle über die Höhen der Hauptglieder an Krönungsgesimsen von Thüren und Fenstern.
- PDF XI. Statistisch-ästhetische Tabelle über Blattstäbe.
- PDF XII. Statistisch-ästhetische Tabelle über die Höhen ein- bis dreitheiliger Gesimse der Innenräume.
- PDF XIII. Statistisch-ästhetische Tabelle über die Höhen von Hauptgesimsen à la Pal. Pesaro für Innenräume.
- PDF XIV. Verhältniss von Längen und von Maximalhöhe harmonisch gestimmter Innenräume.
- PDF Zeichnungen des Anhangs.
- PDF 1) Hauptgesims vom Monument des Lysicrates zu Athen, reduzirt gezeichnet für Hauptgesimse von Wänden (5,0m hoch) und von Möbel (2,5m hoch), für beide als natürlicher d. h. unverjüngter Maassstab geltend.
- PDF 2) Hauptgesims von Pal. Farnese zu Rom, reduzirt gezeichnet für Hauptgesimse von Möbel, für letztere im natürlichen Maassstabe.
- PDF 3) Hauptgesims vom Pal. Strozzi zu Florenz, reduzirt gezeichnet für Hauptgesims von Möbel, für letztere im natürlichen Maassstabe.
- PDF 4) Projectzeichnung eine zweitheiligen antiken Hauptgesimses für ein Gebäude von 12,5m Höhe (im verjüngten Maassstabe = 0,4).
- PDF Vorsatz
- PDF Rückdeckel
- PDF Rücken
